Eine Gruppe von 31 kanadischen Staatsbürgern und ständigen Einwohnern, darunter 12 aus Kanada, wurde während einer Pilgerfahrt zum Kailash-Gebirge in unmittelbarer Nähe der Grenze zwischen Nepal und Tibet von Hochwasser mitgerissen. Die Isha Foundation, die die Reise organisierte, erklärte, dass die Kraft der Flut das Überleben sehr unwahrscheinlich machte, unter Berufung auf Berichte von lokalen Experten. Während eine kanadische vermisste Person lebend gefunden wurde, berichtete die Katastrophenhilfe in Nepal von 788 Toten und über 2502 Vermissten, wobei China 16 Toten und 546 Vermissten auf tibetischer Seite verzeichnete. Die Gruppe war kurz vor der Flut an der Grenze angekommen, und ihr spiritueller Führer, Sadhguru, bedauerte den Zeitpunkt, betonte aber die Akzeptanz des Schicksals.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen über eine Naturkatastrophe und ihre humanitären Auswirkungen, ohne offen eine politische Haltung zu unterstützen oder zu kritisieren.




