Eine durch den nepalesischen Bergsteiger Manish Maharjan geführte Thermal-Drohnen-Suche konnte keine Überlebenden oder Leichen unter 93 vermissten Arbeitern finden, die im durch die Flut geschädigten Rasuwagadhi Hydropower Project Tunnel gefangen waren. Das Nepal Army-geführte Rettungsteam untersuchte den Tunnel, nachdem starke Überschwemmungen aus dem Bhotekoshi River den Zugang blockiert hatten, wobei Maharjan die plötzliche, hochintensive Natur der Flut bemerkte, die wenig Zeit für die Flucht ließ. Trotz umfangreicher Suchen mit Drohnen, Exkavatoren und manuellen Methoden wurden keine Lebenszeichen gefunden, was dazu führte, dass die Operation abgebrochen wurde. Dieser Vorfall ist Teil einer größeren laufenden Suche, an der über 10.000 nepalesische Soldaten und internationale Spezialisten beteiligt sind, die sich auf 933 vermisste Arbeiter auf mehreren Wasserkraftwerken konzentrieren, die von der Hochwasserkatastrophe am 26. August betroffen waren, die über 900 Menschenleben gefordert hat und fast 5.000 vermisst.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung einer Naturkatastrophe und der anschließenden Rettungsaktionen ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen.
Warum Faktentreue (85): This article accurately reports the situation involving 93 workers missing from the Rasuwagadhi Hydropower Project and includes details about the thermal drone search and the absence of survivors. It references Manish Maharjan and the Nepal Army-led search efforts, aligning with the broader consensu
Warum Objektivität (85): The article maintains a neutral tone throughout, presenting facts without apparent bias. It uses direct quotes from Manish Maharjan and describes events objectively. The language remains factual and avoids emotional or subjective commentary, contributing to a balanced portrayal of the situation.

