In Nepal wurden 616 Todesopfer bestätigt, rund 2.500 Menschen, darunter Ausländer, werden noch vermisst. Chinesische Staatsmedien berichteten von fünf Todesfällen und über 500 Vermissten in China. Rettungsteams operieren aus der Kaserne von Trishuli, während Familien in Kathmandu auf Updates warten. Beamte warnen vor möglichen Gefahren durch einen neu entstandenen See, der seine Ufer platzen könnte, und es wird zusätzlicher Regen erwartet. Überlebende und Rettungskräfte stehen vor schwierigen Bedingungen, da die Situation kritisch bleibt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über die Katastrophe und zitiert sowohl die Berichte der nepalesischen als auch der chinesischen Behörden, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.




