Das Nepali-Militär hat in einem großen Rettungsoperation in Rasuwa-Distrikt durchgeführt, die Rettung von Hunderten von Menschen gefangen in einem zusammengebrochenen Wasserkraft-Tunnel nach schweren Überschwemmungen am 26. August.
Rettungskräfte holten einen Mann aus dem dicken Schlamm in der Nähe des Tunnel-Eingangs und halfen anderen in Sicherheit. Helikopter, die vom Militär betrieben wurden, transportierten Überlebende aus dem Gebiet, während zusätzliche Flugzeuge beschädigte Gebiete im benachbarten Nuwakot untersuchten und verletzte und gestrandete Einwohner in Sicherheit brachten. Die anhaltende Krise hat mehr als 1.500 Menschen in Nepal und China vermisst, wobei Hunderte mehr vertrieben wurden, darunter sowohl die lokale Bevölkerung als auch internationale Besucher wie Touristen und Pilger.
Am 27. August veranstalteten Mitglieder der nepalesischen Diaspora in New York eine Kerzenwache am Diversity Plaza in Jackson Heights, Queens, um diejenigen zu ehren, die in der Katastrophe ums Leben kamen. Die Veranstaltung wurde von 32 Gemeindegruppen organisiert und brachte Führer, lokale Verbände und Einwohner zusammen. Die Teilnehmer zündeten Kerzen an und arrangierten sie, um das Wort NEPAL und den Umriss der Flagge der Nation zu bilden, und standen schweigend, als das Ausmaß der Tragödie klarer wurde. Michael Ashkenazey, Sekretär des Rotary Club of New York Queens, sprach während einer gleichzeitigen Versammlung im United Sherpa Association Community Center und betonte die Solidarität der Diaspora.
Diese Mahnwachen spiegeln die tiefe emotionale Wirkung der Katastrophe auf die globale nepalesische Bevölkerung wider und unterstreichen das Gefühl der Einheit und Unterstützung der im Ausland lebenden Menschen. Das in einer abgelegenen Bergregion gelegene Wasserkraftprojekt wurde von starken Regenfällen getroffen, die zu Hochwasser und Erdrutschen führten. Die plötzliche Flut von Wasser und Trümmern überwältigte die Infrastruktur, was zum Zusammenbruch von Teilen des Tunnels führte und die Menschen im Inneren gefangen hielt. Die Rettungsaktionen wurden durch das zerklüftete Gelände und die Gefahr weiterer Erdrutsche erschwert, die den Zugang zu den betroffenen Gebieten erschwert haben.
Trotz dieser Herausforderungen hat die nepalesische Armee eine kontinuierliche Präsenz am Ort aufrechterhalten und mit lokalen Behörden und Notdiensten zusammengearbeitet, um Überlebende zu lokalisieren und zu extrahieren.
Die Katastrophe hat die Aufmerksamkeit auf die Verwundbarkeit von Wasserkraftprojekten in Nepal gelenkt, insbesondere in Regionen, die zu starken Regenfällen und seismischen Aktivitäten neigen. Experten fordern verbesserte Sicherheitsmaßnahmen und Frühwarnsysteme, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern. In der Zwischenzeit hat die Regierung zugesagt, den betroffenen Gemeinden Hilfe zu leisten, obwohl das Ausmaß der Hilfsmaßnahmen von der endgültigen Zahl der Katastrophen abhängt.
Die Widerstandsfähigkeit des nepalesischen Volkes, sowohl innerhalb des Landes als auch in der Diaspora, ist offensichtlich, da sie sich inmitten der Krise zusammenschließen, um einander zu unterstützen.
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