Die Rettungsaktionen wurden in der Grenzregion Nepal-Tibet nach einer vorübergehenden Stilllegung aufgrund von Bedenken über einen neu gebildeten Gletschersee wieder aufgenommen. Die Zahl der Todesopfer in Nepal hat 626 überschritten, wobei 1.924 Menschen vermisst werden, während in Tibet mindestens sieben Todesfälle mit 558 Vermissten gemeldet wurden. Experten warnen, dass der instabile See ein anhaltendes Risiko für eine weitere Überschwemmung darstellt. Nepal hat Hilfe von Indien und China beantragt, die spezialisierte Teams einschließlich Tunnelrettungseinheiten entsenden. Ein Gletschergefahr-Wissenschaftler warnte, dass die Barriere des Sees sehr instabil ist und empfahl natürliche Entwässerung oder manuelle Methoden, um das Risiko zu bewältigen. Chinesische Führer haben das Gebiet besucht und bestellt, die Überwachung und die wissenschaftliche Planung für Rettungsmaßnahmen zu erhöhen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Darstellung der Katastrophe und der internationalen Reaktion dar, ohne offen eine politische Haltung zu bevorzugen.





