Der Artikel befasst sich mit der finanziellen Situation der Familie des slowenischen Parlamentsmitglieds Boris Mijič, der zuvor das gescheiterte Unternehmen Progros besaß und leitete, das über zehntausend Euro Schulden gegenüber Mitarbeitern und dem Staat hinterließ. Trotz dieser finanziellen Schwierigkeiten hat die Familie mit dem Bau eines großen Wohnhauses von 320 Quadratmetern auf einem Grundstück in Bevke bei Vrhnik begonnen. Der Bau begann Mitte Juni, nachdem sie bei der lokalen Behörde eine vorbereitende Arbeitserlaubnis eingereicht hatten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die finanzielle Erholung der Familie von Boris Mijič als "unmittelbar nach den Wahlen", was auf einen Zusammenhang zwischen seinem politischen Erfolg und der Lösung finanzieller Probleme hindeutet.






