Der Artikel diskutiert die herrschende Koalition in Slowenien und kritisiert ihren Ansatz zur Regierungsführung unter den Slogans "Volksmacht" und "Volkssouveränität". Er argumentiert, dass die Koalition diese Prinzipien als Rechtfertigung für die Umsetzung von Politiken ohne Rücksicht auf die öffentliche Meinung oder den Rat von Experten nutzt. Der Artikel hebt die Ernennung des Abgeordneten Boris Mijič zur Vertretung Sloweniens im Europarat hervor und weist auf seine finanziellen Probleme und den Mangel an öffentlicher Sichtbarkeit hin. Er kritisiert die stille Diplomatie der Koalition und legt nahe, dass dies eine Strategie der passiven Einhaltung der Forderungen neuer Verbündeter widerspiegelt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel kritisiert die Politik der regierenden Koalition scharf und beschreibt sie als autoritär und ablehnend gegenüber öffentlichen Beiträgen. Er beschreibt die Maßnahmen der Koalition, wie z. B. die Verlegung öffentlicher Beschäftigter in den privaten Sektor, als schädlich und erinnert an repressive Regime.





