Ein Tech-Unternehmen Direktor wurde in Verbindung mit dem angeblichen Leckage einer 2022 Jharkhand Staff Selection Commission (JSSC) Junior Engineer Rekrutierung Prüfung verhaftet. Der Vorfall ereignete sich in Ranchi, wo die Prüfung ursprünglich am 3. Juli 2022 stattfinden sollte, um 1.279 Junior Engineer (Diplom) Positionen zu füllen. Die Prüfung wurde abrupt abgesagt, nachdem Vorwürfe aufgetaucht waren, dass das Fragepapier geleakt worden war und der Antwortschlüssel online zirkuliert. Der Angeklagte, identifiziert als Arun Kumar, ist ein Direktor von Bynsis Technology Private Limited, einer in Neu-Delhi ansässigen Firma, die mit der Durchführung der Prüfung beauftragt wurde.
Er wurde in Mumbai, wo er lebt, in Gewahrsam genommen und später in gerichtliche Gewahrsam übergeben. Die Untersuchung des Papierlecks begann, nachdem ein Kandidat namens Mithlesh Kumar Mahto am 14. Juli 2022 eine formelle Beschwerde bei der Namkum-Polizeistation eingereicht hatte.
Anfang dieser Woche hatte die SIT bereits fünf Personen, Ranjeet Mandal, Deepak Kumar, Abhishek Kumar, Deepak Srivastav und Krishna Kumar, der ein Senior Manager bei Bynsis Technology Private Limited war, wegen ihrer angeblichen Rolle in dem Vorfall verhaftet. Bynsis Technology Private Limited mit Sitz in Neu-Delhi war für die Durchführung der JSSC-Prüfung verantwortlich. Der Direktor des Unternehmens, Arun Kumar, stammt aus dem Bezirk Nalanda in Bihar.
Die Absage der Prüfung verursachte weit verbreitete Frustration unter Studenten und Bewerbern, was zu Protesten in Ranchi führte. Diese Demonstrationen intensivierten sich, nachdem Berichte über Drohungen gegen hochrangige Beamte aufgetaucht waren. In einer separaten Entwicklung wurde ein Mann aus Assam verhaftet, weil er angeblich Chief Minister Himanta Biswa Sarma über soziale Medien mit dem Mord bedroht hatte.
Die Polizei bestätigte, dass diese Verhaftungen als Reaktion auf Drohungen auf Social-Media-Plattformen unter erhöhter Spannung um das Thema erfolgen. Der Rekrutierungsprozess für Junioringenieure der JSSC war bereits vor dem angeblichen Leck unter Kontrolle. Die Kandidaten hatten Bedenken hinsichtlich der Fairness des Auswahlverfahrens geäußert, unter Berufung auf Diskrepanzen im Bewerbungsprozess und die mangelnde Transparenz in den Bewertungskriterien. Diese Beschwerden wurden nach der Absage der Prüfung verstärkt, was viele Bewerber unsicher über ihre Zukunftsperspektiven machte.
Die Situation verschlechterte sich weiter, als Drohungen gegen politische Führer auftauchten, was eine bereits sensible Situation noch komplexer machte. Die Behörden betonten die Notwendigkeit einer gründlichen und unparteiischen Untersuchung aller Aspekte des Falles, einschließlich der Rolle der privaten Agentur und ihres Personals.
★
Halte die Nachrichten ehrlich.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.
Unterstützer werden