Die Organisation Artículo 19 verurteilte die Ermordung des Fotografen und Content-Erstellers Ricardo Zúñiga, der am 29. August in Santa Cruz Apotitlán, Gemeinde Tehuitzingo, Puebla, getötet wurde. Nach Informationen, die mit Artículo 19 geteilt wurden, wurde Zúñiga in seinem Geschäft von unbekannten Personen auf einem Motorrad mit einer Schusswaffe angegriffen. Es wurde berichtet, dass Zúñiga im Mai nach der Veröffentlichung einiger Fotos zuvor Drohungen gegen ihn angezeigt hatte. In den sozialen Medien wurde er gewarnt, sich nicht in die Politik einzumischen und die aktuelle lokale Verwaltung nicht mehr zu kritisieren. Als Reaktion darauf forderte Artículo 19 die Generalstaatsanwaltschaft von Puebla (FGE) auf, eine schnelle, umfassende, unabhängige und unparteiische Untersuchung durchzuführen, die sowohl die journalistische Arbeit von Zúñiga als auch seine Anklagen in den sozialen Medien berücksichtigt. Die Organisation forderte auch den Schutzmechanismus für Menschenrechtsverteidiger und Journalisten auf, Schutzmaßnahmen für die Familie von Zúñiga zu ergreifen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über den Mord an einem Journalisten und fordert eine Untersuchung potenzieller Bedrohungen im Zusammenhang mit seiner kritischen Berichterstattung.





