Nach der Schande in Split überschwemmt es auch die Polizisten: 'Die Tapferen sind nur in der Masse, dann suchen sie den Schutz des Staates, den sie angreifen'
Die Polizeigewerkschaft Kroatiens (SPH) verurteilte das Hooliganismus und extremistische Verhalten einer Gruppe von Fans während eines Spiels zwischen Hajduk und Ajax in Split. Der Vorfall beinhaltete antisemitische Gesänge, Nazi-Slogans und Aufrufe zur Gewalt wie "Gazi Židove" und "Auschwitz". Die Gewerkschaft betonte, dass die Sicherheit von Bürgern, Polizisten und der nationale Ruf Vorrang vor den Handlungen derer haben muss, die sich hinter der Fan-Identität verstecken und später Schutz des Staates suchen. Sie warnten vor den langfristigen Schäden, die solche Vorfälle dem internationalen Image Kroatiens zufügen könnten, und forderten entscheidende Maßnahmen gegen dieses Verhalten. Die Split-Dalmatinien-Polizei bestätigte, dass Aufnahmen des Ereignisses aufgezeichnet wurden und dass eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet wurde, um die Verantwortlichen zu identifizieren. Die kroatische Regierung verurteilte auch das Singen von Nazi-Slogans und nannte es eine Verletzung der Werte, die Kroatien hochhalten.
The Croatian Police Union (SPH) has condemned the violent behavior of a group of fans during a match-day procession in Split ahead of a football game between Hajduk and Ajax. The group was heard chanting antisemitic and Nazi-related slogans, including calls to "kill Jews," references to Auschwitz, and demands for Adolf Hitler to rise again. The union called for stronger measures against such hooliganism and extreme behavior, emphasizing that the safety of citizens and the reputation of Croatia should take precedence over individuals who find courage only in crowds and later seek protection from the state they attack. The incident occurred on Thursday as fans of Hajduk marched toward Poljud stadium before the match against Ajax. According to media reports, the procession included chants such as "Gazi Židove" ("Kill the Jews"), "Auschwitz," "Ustaj, Adolfe" ("Rise, Adolf"), and "Ajmo, ustaše" ("Come, Ustashas"). A yellow car with an Ajax logo was at the front of the march. The police confirmed that such chants were recorded and that a criminal investigation had been launched to identify those responsible. The SPH highlighted the risks faced by police officers during public gatherings and sporting events, noting previous incidents involving attacks on police, including on highways, which endangered both officers and other road users. They warned that while this particular incident did not result in direct harm to police, similar situations could arise again if the behavior of certain fan groups is not addressed. The SPH emphasized that such actions not only endanger public order but can also damage Croatia's international image. It urged authorities to identify those behind organized disorder, attacks on police, and spreading hate messages under the guise of supporting a team. The union reiterated its stance that there is no place for extremist or violent behavior in either sports or public life. The government has also condemned the incident, with the Minister of Foreign and European Affairs stating that antisemitism has no place in Croatian society and calling for accountability for those responsible. The police have confirmed that the chants included elements of illegal behavior and that an investigation is underway to determine the identities of those involved. The SPH called on fans to return to proper sportsmanship and to focus on what they consider true fan culture. It noted that Croatia has much to be proud of in its fan culture and urged the country to present itself positively to the world, rather than through the scenes broadcast by major global media outlets.
Die Polizeigewerkschaft Kroatiens (SPH) verurteilte das Hooliganismus und extremistische Verhalten einer Gruppe von Fans während eines Spiels zwischen Hajduk und Ajax in Split. Der Vorfall beinhaltete antisemitische Gesänge, Nazi-Slogans und Aufrufe zur Gewalt wie "Gazi Židove" und "Auschwitz". Die Gewerkschaft betonte, dass die Sicherheit von Bürgern, Polizisten und der nationale Ruf Vorrang vor den Handlungen derer haben muss, die sich hinter der Fan-Identität verstecken und später Schutz des Staates suchen. Sie warnten vor den langfristigen Schäden, die solche Vorfälle dem internationalen Image Kroatiens zufügen könnten, und forderten entscheidende Maßnahmen gegen dieses Verhalten. Die Split-Dalmatinien-Polizei bestätigte, dass Aufnahmen des Ereignisses aufgezeichnet wurden und dass eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet wurde, um die Verantwortlichen zu identifizieren. Die kroatische Regierung verurteilte auch das Singen von Nazi-Slogans und nannte es eine Verletzung der Werte, die Kroatien hochhalten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Haltung der Polizeiunion Kroatiens und der Regierung dar, die Hooliganismus und extremistisches Verhalten verurteilt. Er zeigt keine eindeutige Voreingenommenheit gegenüber einer politischen Seite, sondern konzentriert sich eher auf die Verurteilung bestimmter Handlungen und die Forderung nach Strafverfolgungsbehörden und gesellschaftlichen Reaktionen.
Die Polizeigewerkschaft Kroatiens (SPH) verurteilte jüngst rassistische und antisemitische Gesänge der Torcida-Fan-Gruppe während eines Spiels in Split und forderte ein Ende des Hooliganismus und die Identifizierung derer, die hinter solchen Vorfällen stehen. Die Gewerkschaft warnte davor, dass bestimmte Fan-Gruppen seit langem gewalttätige Vorfälle, materiellen Schaden und Schaden an Kroatiens internationalem Ruf verursacht haben. Sie betonten, dass Polizisten während dieser Unruhen in Gefahr sind und forderten die Behörden auf, zu untersuchen, wer diese gewalttätigen Ereignisse organisiert.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Bedenken der Polizeigewerkschaft Kroatiens bezüglich Hooliganismus und antisemitischem Verhalten einer Fan-Gruppe dar.
Wie jede Seite berichtete
Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.
progressiv
Mitte
konservativ
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