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Die Splitzer haben heute Geld für die Politiker "gefroren" und sie sind nicht aufgetaucht!
Croatia🏛️ PolitikEher progressivvor 10 Std.

Die Splitzer haben heute Geld für die Politiker "gefroren" und sie sind nicht aufgetaucht!

Ein Stadtratmitglied der Zentrumspartei, Bojan Ivošević, hielt eine Pressekonferenz, in der er eine thematische Sitzung des Stadtrats zur Sauberkeit kritisierte, die von einem anderen Stadtratmitglied einberufen wurde, aber letztendlich nicht stattfand. Ivošević argumentierte, dass die Sitzung politisch motiviert sei und für die Steuerzahler unnötig kostspielig sei, zumal diejenigen, die sie vorgeschlagen hatten, nicht teilgenommen hätten. Er kritisierte die herrschende Mehrheit für die Organisation einer Sitzung, an der sie nicht teilgenommen hatten, und nannte sie respektlos gegenüber den Steuerzahlern.

Split's city council members held a press conference Friday morning to address a thematic session on cleanliness, which had been called by opposition member Davor Matijević (non-partisan). However, the session ultimately did not take place. Bojan Ivošević, a city councillor from the Centre list and former deputy mayor, criticized the move as a political spectacle and an unnecessary expense for taxpayers, especially since none of the organizers attended the meeting they had convened. Ivošević emphasized the absurdity of calling a session that directly costs citizens of Split while simultaneously denying city councillors access to relevant documentation. He argued that the ruling majority had organized a thematic session to which they did not respond, which he viewed as an insult to taxpayers. He noted that although city councillors receive a fixed allowance of €146, those responsible for technical equipment and similar tasks are paid per meeting. Today, there was a cost for taxpayers, a cost for something he has never seen before at the national, county, or municipal level, calling a session about the past. He criticized Tomislav Šuti (HDZ) for withholding documents related to cleanliness for over a month, despite organizing a thematic session on the topic. He also addressed controversial public procurement processes involving the purchase of filters, balers, and biostabilizers. He claimed that the filter procurement process was identical to that under the mandate of HDZ’s former mayor, Andre Krstulović Opara. He pointed out that the deadline for delivery to get the highest score was 60 days, suggesting the procurement was manipulated. Regarding the baler, which is currently non-functional, Ivošević stated that it had faced criticism from other political options and that it was legitimate to criticize because the director who wanted to install it with a mounting hall was stopped by the head of urban affairs, who said the mounting hall could not be built without a building permit. The machine functions but is not yet operational until spatial conditions are met. He dismissed claims that the biostabilizer was an unnecessary machine, citing the fact that its purchase was co-financed by the state and that the tender documentation was prepared by the Government Commission. He added that the biostabilizer was recommended and co-financed by the Environmental Protection and Energy Efficiency Fund and that the application for EU funds was submitted by the Government Commission of the Republic of Croatia, Mirna Veža. He noted that the most favorable option won the tender, adding that there was nothing questionable about this. Ivošević also highlighted that officials who led the procurement were employed during Krstulović Opara’s term and thus were affiliated with HDZ rather than the previous administration led by Ivica Puljak. He mentioned that evidence, such as emails contradicting the government's stance, were deliberately overlooked. He also commented on the cleaning of stones in the old city center, noting that the decision to award the contract through simple public procurement by Čistoća Split d.o.o. indicated that no company in Dalmatia can clean stone, according to the dead cold, who claim they are the only ones. Split’s mayor, Tomislav Šuta, responded after a group of Torcida supporters chanted Nazi slogans ahead of a football match between Hajduk and Ajax in Split. Šuta condemned the incident and expressed regret, stating that such behavior was unacceptable and should not occur in Split. He acknowledged feeling ashamed during part of the match, given it was an European game and the image being sent to the world. He apologized on behalf of the city and hoped such incidents would not happen again. Šuta reiterated his condemnation of the incident and the chants in honor of Adolf Hitler and Auschwitz, emphasizing that such behavior was neither acceptable nor permissible in Split. He described the message being sent from Split as very bad following Hajduk's magnificent victory after 16 years and a high-level match. He admitted feeling ashamed at one point during the match, considering it an international event and the image being conveyed globally. He once again offered an apology on behalf of the city and expressed hope that such incidents would not recur.

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Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

3 Berichte

Slobodna Dalmacija logoSlobodna DalmacijaUnabhängigProgressivvor 10 Std.
Die Splitzer haben heute Geld für die Politiker "gefroren" und sie sind nicht aufgetaucht!

Ein Stadtratmitglied der Zentrumspartei, Bojan Ivošević, hielt eine Pressekonferenz, in der er eine thematische Sitzung des Stadtrats zur Sauberkeit kritisierte, die von einem anderen Stadtratmitglied einberufen wurde, aber letztendlich nicht stattfand. Ivošević argumentierte, dass die Sitzung politisch motiviert sei und für die Steuerzahler unnötig kostspielig sei, zumal diejenigen, die sie vorgeschlagen hatten, nicht teilgenommen hätten. Er kritisierte die herrschende Mehrheit für die Organisation einer Sitzung, an der sie nicht teilgenommen hatten, und nannte sie respektlos gegenüber den Steuerzahlern.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Situation als ein politisches Manöver der herrschenden Mehrheit, kritisiert ihre Handlungen als Respektlosigkeit gegenüber den Steuerzahlern und betont mögliche Korruption oder Ineffizienz bei Beschaffungsentscheidungen.

Telegram.hr logoTelegram.hrUnabhängigMittevor 10 Std.
Der HDZ-Bürgermeister von Split, dessen Partei beharrlich die Ustazismus relativiert: Ich war beschämt

Der Bürgermeister von Split, Tomislav Šuta, der der HDZ-Partei angehört, äußerte Scham, nachdem eine mit seiner Partei verbundene Gruppe Nazi-Slogans gesprochen hatte. Šuta entschuldigte sich für den Vorfall, der angesichts der historischen Verbindungen der HDZ zur Ustacha-Bewegung während des Zweiten Weltkriegs zu Kontroversen führte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen neutralen Bericht über Šutas Entschuldigung und den Kontext des Vorfalls. Er zeigt keine offen voreingenommene Sprache, einseitige Quellen oder Redaktionsveröffentlichungen. Das Framing bleibt ausgewogen und konzentriert sich auf das Ereignis selbst und die Reaktionen, anstatt eine klare ideologische Position einzunehmen.

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigMittevor 11 Std.
Schutte entschuldigte sich für das Verhalten von Torcida: "Es war mir einfach peinlich".

Der Bürgermeister von Zagreb, Tomislav Šuta, entschuldigte sich während einer Pressekonferenz in Banovina für das Verhalten von Torcida, einer Fußballfans-Gruppe. Er erklärte, dass er sich während eines Teils des Spiels wegen ihrer Handlungen schämte. Der Vorfall bezieht sich wahrscheinlich auf irgendeine Form von Fehlverhalten der Fans während eines Sportveranstaltung, die Kritik von lokalen Behörden zog. Šuta drückte seine Missbilligung des Verhaltens der Gruppe aus und betonte Bedenken hinsichtlich der öffentlichen Ordnung und des Respekts während sportlicher Veranstaltungen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich ausschließlich auf einen sportbezogenen Vorfall, der das Verhalten von Fans betrifft, und präsentiert keine politischen Rahmenbedingungen, Vorurteile oder Kontroversen.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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