Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez beschuldigte Israel und Russland, den Massensturm auf die spanische Exklave Ceuta im Juli 2024 angestachelt zu haben. Laut Berichten versuchten Nutzer in sozialen Medien und Messenger-Gruppen in Marokko, die Grenze zu Spanien öffentlich zu machen, zu einem Ansturm von etwa 72.000 Migranten führte. Etwa 5.000 Menschen blieben in Ceuta zurück, als Spanien für politische Unruhen sorgte. Sánchez warf einer rechtsextremen Internationalen vor vor, mit Russland und Israel zusammenzuarbeiten, um seine Regierung zu attackieren. Die Vorwürfe werden unterstützt durch historische Kontakte zwischen Israel, den USA und Marokko, einschließlich eines 1975 stattgefundenen Grünen Marsches, bei dem demokamerikaner unter US-Amerikaner in der Westlichen Region die Unterstützung für Sánchez verstärkt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die Vorwürfe gegen Israel und Russland, die als "rechtsextrem" eingestuft werden, und stellt sie in einen politischen Kontext, der die linke Position von Sánchez unterstreicht.




