Nach einem Labortest der Österreichischen Arbeiterkammer und der Umweltorganisation Greenpeace haben mehrere Einzelhändler, darunter Bipa, Thalia, dm und Temu, den Verkauf von Klebe-Tattoos für Kinder eingestellt, da schädliche Chemikalien wie Weichmacher, Schwermetalle und PFAS nachgewiesen wurden. Einige dieser Substanzen sind in der Europäischen Union verboten. Die Tests zeigten in 13 von 15 getesteten Proben problematische Chemikalien. Während einige Einzelhändler bestätigten, dass sie die Produkte aus ihren Regalen entfernt hatten, gaben andere wie Müller, Amazon und Shein keine Bestätigung. Greenpeace kritisierte den Mangel an umfassendem Schutz für Kinder und forderte strengere chemische Vorschriften auf EU-Ebene und forderte Umweltminister Norbert Totschnignig auf, sich für ein vollständiges Verbot von PFAS einzusetzen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die Besorgnis über die Sicherheit von Kindern und fordert stärkere Regulierungsmaßnahmen auf EU-Ebene, die mit der fortschrittlichen Umwelt- und Gesundheitsbefürwortung übereinstimmen.




