Die Stadt Wien hat nach Erkenntnissen der Umwelt-NGO Greenpeace die Anwesenheit von asbesthaltigem Gesteinsmaterial in mehreren Straßen bestätigt. Als Reaktion darauf hat die Abteilung für Straßenmanagement und Straßenbau (MA 28) der Stadt sofortige Maßnahmen eingeleitet, einschließlich der Versiegelung betroffener Gebiete mit Asphaltüberlagerung oder einer Schutzschicht. Unabhängige Laboruntersuchungen haben die von Greenpeace erhobenen anfänglichen Bedenken bestätigt. Während die Bestätigung noch nicht auf ein spezifisches Gesundheitsrisiko hinweist, betont die Stadt die Bedeutung der Verhinderung der Freisetzung von Asbestfasern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält Informationen über die Entdeckung und Reaktion auf Asbest in städtischen Infrastrukturen, ohne offen eine politische Agenda zu fördern.






