Das vom Militär unterstützte Parlament von Myanmar hat ein Gesetz verabschiedet, das die Todesstrafe für Personen verhängt, die Opfer in Online-Betrugszentren festhalten oder zur Arbeit zwingen. Das "Anti-Online-Betrugsgesetze" wurde nach minimalen Änderungen während einer gemeinsamen Sitzung des Unter- und Oberhauses in Naypyidaw verabschiedet. Das Gesetz beinhaltet Strafen von 10 Jahren bis lebenslanger Haft für Straftaten, die Gewalt, Folter oder illegale Inhaftierung beinhalten, die darauf abzielen, die Teilnahme an Cyber-Betrug zu erzwingen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Verabschiedung eines umstrittenen Gesetzes in einer politisch instabilen Region dar, ohne offen eine Seite zu begünstigen.






