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Mutmaßlicher Rechtsextremismus: Mahnwache nach mutmaßlich rechten Angriffen in Cottbus
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Mutmaßlicher Rechtsextremismus: Mahnwache nach mutmaßlich rechten Angriffen in Cottbus

In der Nacht zum 2. Juli 2026 warfen zwei Männer Molotow-Cocktails auf das alternative Wohnungsbauprojekt "Zelle 79" in Cottbus, Deutschland, was als rechtsextremer Angriff vermutet wird. Der Vorfall führte zu einem Protest von rund 100 Menschen, der von der Initiative "Sichere Orte Südbrandenburg" organisiert wurde, die gegen rechtsextremen Extremismus demonstrierten. Die Polizei vermutet zwei junge Männer, die schwarz gekleidet waren, zwischen 15 und 20 Jahre alt, die einen schwarz-weiß-roten Helm trugen - Farben, die mit dem Deutschen Reich verbunden sind - und einer hatte einen Sturm-Tattoo auf seinem linken Unterarm. Einer der Bewohner filmte die Angreifer, nachdem er eine Explosion gehört hatte. Der Ministerpräsident von Brandenburg, Dietmar Woidkeid, verurteilte die Tat scharf und versprach eine feste Haltung gegen rechtsextreme Gewalt.

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Mutmaßlicher Rechtsextremismus: Mahnwache nach mutmaßlich rechten Angriffen in Cottbus

In der Nacht zum 2. Juli 2026 warfen zwei Männer Molotow-Cocktails auf das alternative Wohnungsbauprojekt "Zelle 79" in Cottbus, Deutschland, was als rechtsextremer Angriff vermutet wird. Der Vorfall führte zu einem Protest von rund 100 Menschen, der von der Initiative "Sichere Orte Südbrandenburg" organisiert wurde, die gegen rechtsextremen Extremismus demonstrierten. Die Polizei vermutet zwei junge Männer, die schwarz gekleidet waren, zwischen 15 und 20 Jahre alt, die einen schwarz-weiß-roten Helm trugen - Farben, die mit dem Deutschen Reich verbunden sind - und einer hatte einen Sturm-Tattoo auf seinem linken Unterarm. Einer der Bewohner filmte die Angreifer, nachdem er eine Explosion gehört hatte. Der Ministerpräsident von Brandenburg, Dietmar Woidkeid, verurteilte die Tat scharf und versprach eine feste Haltung gegen rechtsextreme Gewalt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Ereignis sachlich, indem er Polizeiberichte und Aussagen des Regionalministerpräsidenten zitiert.

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