Greta Scarano, Co-Gastgeberin der Eröffnungs- und Abschlusszeremonien des 83. Filmfestivals von Venedig, erklärte, dass das Festival in diesem Jahr Raum für Diskussionen über aktuelle Themen wie den Konflikt in Gaza geschaffen hat. Sie erwähnte spezifische Beispiele wie den Dokumentarfilm "Naza", der der einzige im Wettbewerb war, und einen Film von Amos Gitai. Scarano betonte, dass diese Themen zu mächtig sind, um sie zu ignorieren, und bekräftigte ihre Haltung gegen den Völkermord an den Palästinensern, in Übereinstimmung mit dem Venice4Palestine-Aufruf. Nicolas Maupas, ihr Co-Gastgeber, äußerte ihre Gefühle und äußerte sich besorgt über den ethischen Rückgang trotz des technologischen Fortschritts. Beide äußerten sich aufgeregt über ihre neuen Rollen auf dem Festival, wobei Scarano bemerkte, dass sie während der Veranstaltung Armani-Kleidung tragen würde.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die Einbeziehung politisch sensibler Themen wie des Konflikts in Gaza und des palästinensischen Völkermords, mit ausdrücklichen Verweisen auf Interessenvertretungsbemühungen wie den Appell von Venice4Palestine.





