In dem Artikel wird berichtet, dass aufgrund von Renovierungsarbeiten an zwei Studentenwohnheimen in Zagreb im nächsten Studienjahr 900 Betten fehlen werden, was die Gesamtlücke zwischen verfügbaren Wohnungen und den Bedürfnissen der Studenten auf fast 4.000 Betten erhöht. Der Most-Rat betont, dass die geplante Subvention von 152 Euro pro Monat für private Unterkünfte angesichts der hohen Mietpreise in Zagreb unzureichend ist und schlägt vor, sie auf 300 Euro zu erhöhen. Sie kritisieren den Mangel an neuen Wohnheimen und stellen fest, dass Modernisierungsbemühungen die Anzahl der Betten reduzieren. Der Artikel verweist auf das lange verzögerte Campus Borongaj-Projekt als Beispiel für strategische Planungsschwäche und betont, dass der Raum aufgrund ungelöster Verwaltungs- und Infrastrukturprobleme ungenutzt bleibt. Der Rat betont, dass der Staat den betroffenen Studenten keine alternativen Wohnungen zur Verfügung gestellt hat, die nicht zu Kollateralschäden von jahrelanger strategischer Vernachlässigung werden sollten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Problem als systematisches Versagen der staatlichen Planung und Regierungsführung und kritisiert die mangelnde Aktion bei strategischen Projekten wie dem Campus Borongaj.




