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Du bist ein Fahrer, die werden dich noch mindestens zwei Monate mit einer Warnung an der Nase herumtreiben.
Slovenia🏛️ PolitikProgressivvor 5 Tagen

Du bist ein Fahrer, die werden dich noch mindestens zwei Monate mit einer Warnung an der Nase herumtreiben.

Der Artikel behandelt die Verzögerungen bei der Einführung von sektionsbasierten Geschwindigkeitsmesssystemen in Slowenien, die ursprünglich für Ende Juli geplant waren, aber jetzt möglicherweise bis September 2026 verzögert werden. Dars, das für das System verantwortliche Unternehmen, hatte diesen Zeitplan zuvor angekündigt, aber neue Informationen deuten auf eine weitere Verzögerung aufgrund von Verzögerungen bei den Infrastrukturarbeiten hin. Das Projekt sollte ursprünglich bis Mitte März 2026 im Rahmen einer dreiseitigen Vereinbarung zwischen Dars, der Polizei und dem Auftragnehmer Intermatic abgeschlossen werden. Intermatic hat jedoch noch nicht die erforderlichen Unterlagen für die Überprüfung der Ausrüstung vorgelegt und zitiert Dars delay bei der Verzögerung der Fertigstellung der erforderlichen Infrastruktur. Der Artikel hebt Diskrepanzen zwischen den öffentlichen Erklärungen und den internen Kommunikationen von Dars hervor, was auf ein mögliches Missmanagement oder Mangel an Koordination hindeutet.

Die Einführung der sektionsbasierten Geschwindigkeitsmesssysteme auf den slowenischen Autobahnen wurde erneut verzögert, was wiederum zu einer Verzögerung des Inbetriebnahmezeitpunkts führte. Ursprünglich sollte das System Ende Juli dieses Jahres in Betrieb gehen, aber die jüngsten Entwicklungen deuten darauf hin, dass der frühestmögliche Start nun im September stattfinden könnte. Diese Verschiebung hat bei den Fahrern Verwirrung ausgelöst und Fragen über die Gründe für die wiederholten Verzögerungen aufgeworfen, die sich seit der ersten öffentlichen Ausschreibung im November 2023 über mehr als drei Jahre erstrecken. Das Projekt umfasst vier Autobahnabschnitte, auf denen die neue Technologie eingesetzt wird.

Das System basiert auf fortschrittlichen Sensoren und Software, um überschreitende Fahrzeuge genau zu erkennen und bietet eine präzisere Alternative zu herkömmlichen Radarkanonen. Trotz der Fertigstellung bestimmter technischer Zertifizierungen Anfang des Sommers ist der vollständige Einsatz jedoch noch unvollständig.

In den letzten Tagen hat die mobile AMZS-Anwendung bereits begonnen, Fahrer zu warnen, wenn sie sich diesen Abschnitten nähern, was darauf hindeutet, dass die Vorbereitungen kurz vor der Fertigstellung stehen könnten.

Nach Angaben ihres Vertreters Miroslav Živković wurde die Installation der für das System erforderlichen Infrastruktur auf dem steirischen Autobahnabschnitt verzögert, was einen Wirkungsspannung während des gesamten Prozesses verursachte. Darüber hinaus wurde die Renovierung des Verkehrskontrolle-Zentrums in Dragomlje, in dem ein Teil der notwendigen Software installiert werden muss, erst im vergangenen Monat abgeschlossen. Ohne diese Einrichtung konnte der vom Metrologischen Amt beauftragte Verifizierungsprozess nicht fortgesetzt werden.

Nach Angaben von Živković sind diese Schritte jedoch noch im Gange und sollen bis Ende des laufenden Monats abgeschlossen sein. Das Amt für Metrologie spielt eine entscheidende Rolle bei der Überprüfung der Genauigkeit aller Geräte, die für die Geschwindigkeitsmessung verwendet werden. Sobald der Überprüfungsprozess abgeschlossen ist, können die zuständigen Behörden offizielle Genehmigungen erteilen, die es dem System ermöglichen, in Betrieb zu gehen. Bis dahin bleibt das System nicht betriebsbereit, obwohl einige Komponenten zertifiziert wurden. Trotz der Verzögerungen schreitet das Projekt weiter voran, wenn auch langsam.

Sowohl Dars als auch Intermatic betonen, dass sie fleißig daran arbeiten, die geänderte Frist einzuhalten.Der verlängerte Zeitrahmen wirft jedoch Bedenken hinsichtlich der Effizienz des Umsetzungsprozesses und der Frage auf, ob das System letztendlich die versprochenen Verbesserungen der Straßenverkehrssicherheit und der Durchsetzungsmöglichkeiten erzielen wird.Mit jedem vergangenen Monat wächst die Erwartungshaltung bei den Fahrern, die auf eine zuverlässigere und wirksamere Methode zur Überwachung der Geschwindigkeitsregelung auf den Straßen Sloweniens hoffen.

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Žurnal24 logoŽurnal24UnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 65vor 5 Tagen
Du bist ein Fahrer, die werden dich noch mindestens zwei Monate mit einer Warnung an der Nase herumtreiben.

Der Artikel behandelt die Verzögerungen bei der Einführung von sektionsbasierten Geschwindigkeitsmesssystemen in Slowenien, die ursprünglich für Ende Juli geplant waren, aber jetzt möglicherweise bis September 2026 verzögert werden. Dars, das für das System verantwortliche Unternehmen, hatte diesen Zeitplan zuvor angekündigt, aber neue Informationen deuten auf eine weitere Verzögerung aufgrund von Verzögerungen bei den Infrastrukturarbeiten hin. Das Projekt sollte ursprünglich bis Mitte März 2026 im Rahmen einer dreiseitigen Vereinbarung zwischen Dars, der Polizei und dem Auftragnehmer Intermatic abgeschlossen werden. Intermatic hat jedoch noch nicht die erforderlichen Unterlagen für die Überprüfung der Ausrüstung vorgelegt und zitiert Dars delay bei der Verzögerung der Fertigstellung der erforderlichen Infrastruktur. Der Artikel hebt Diskrepanzen zwischen den öffentlichen Erklärungen und den internen Kommunikationen von Dars hervor, was auf ein mögliches Missmanagement oder Mangel an Koordination hindeutet.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Situation als ein Versagen der Verwaltung und der Rechenschaftspflicht seitens der Dars, was auf mögliche Fahrlässigkeit oder Ineffizienz hindeutet.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 65): The article reports on delays in implementing section-based speed measurement, citing internal communications and official statements. It references a timeline from November 2023 and mentions the expected end date under the tripartite agreement. Factually accurate based on the cross-source consensus

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