Ein Mann wurde von ICE-Agenten in Biddeford, Maine, während einer Begegnung erschossen, die aufgetreten war, als er angeblich zur Arbeit ging. Laut ICE wurde der Agent aus Angst um die öffentliche Sicherheit gefeuert, nachdem der Mann versucht hatte zu fliehen. Zeugen beschrieben den Vorfall vor der dreijährigen Tochter des Opfers. Videoaufnahmen zeigten, wie Agenten versuchten, die Autotür des Mannes zu öffnen, die während des Vorfalls von einem anderen Fahrzeug angefahren worden war. Der Mann, der als kolumbianischer Staatsbürger identifiziert wurde, hatte laut der kolumbianischen Botschaft einen rechtlichen Status, in den USA zu leben und zu arbeiten. Seine Frau und Tochter waren am Tatort anwesend und emotionelle Zeugen beschrieben die Nachwirkungen der Schießerei. Nach den Protesten versammelten sich Demonstranten vor dem Büro der republikanischen Senatorin Susan Collins und forderten ihren Rücktritt wegen ihrer Unterstützung für die Finanzierung von ICE-Operationen. Collins drückte sein Beileid aus und forderte eine gründliche Untersuchung der Umstände der Schießerei.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont den Tod eines Nicht-Bürgers durch ICE-Agenten, betont die emotionalen Auswirkungen auf seine Familie und beinhaltet Kritik von Demokraten gegen Senator Collins für die Unterstützung der ICE-Finanzierung.




