Am 13. Juli 2026 wurde Joan Sebastián Durán Guerrero, ein 26-jähriger kolumbianischer Staatsbürger, der legal in den Vereinigten Staaten lebte, während einer Operation der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) in Biddeford, Maine, erschossen. Nach Angaben der ICE war die Operation auf eine nicht dokumentierte Person mit einer Abschiebeanordnung abzielt, aber lokale Beamte und Familienmitglieder behaupten, dass Durán nicht das beabsichtigte Ziel war und einen legalen Status hatte, einschließlich Arbeitserlaubnis und Sozialversicherungsnummer. Zeugen berichteten, dass Durán vor der Erschießung gesagt habe, "Ich habe versucht aufzuhören", und seine Frau wurde neben seinem Körper kniend gesehen. Der Vorfall löste Proteste in Biddeford aus, bei denen sich Demonstranten vor dem Büro von Senatorin Susan Collins versammelten, um sich gegen ihre Unterstützung für die Finanzierung von ICE zu erheben.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont den rechtlichen Status des Opfers, betont das Fehlen von Körperkameras bei den beteiligten Agenten und kritisiert die Handlungen von ICE und Senatorin Susan Collins, wobei systemische Probleme innerhalb der Einwanderungsbehörden aufgezeigt werden.





