Manuel Monsalve, ein ehemaliger Staatssekretär, der wegen sexuellen Missbrauchs und Vergewaltigung angeklagt wurde, war 14 Monate lang in seinem Haus in Valparaíso unter Hausarrest. Am 23. Juli 2026 änderte das 7. Garantiegericht in Santiago seine Vorsichtsmaßnahme und erlaubte ihm, sein Haus tagsüber zu verlassen, während er von ihm verlangte, bis 22 Uhr zurückzukehren und bis 6 Uhr morgens zu Hause zu bleiben. Die Staatsanwaltschaft des Nordbezirks kündigte an, dass sie gegen diese Entscheidung Berufung einlegen würde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die rechtlichen Entwicklungen in Bezug auf Manuel Monsalve, eine hochkarätige Person, die an Strafanzeigen beteiligt ist, auf neutrale Weise dar und berichtet über die Entscheidung des Gerichts, seine Hausarrestbedingungen zu ändern, und erwähnt die Absicht der Staatsanwaltschaft, Berufung einzulegen, ohne eindeutige Favoriten zu zeigen.






