Das siebte Garantiegericht von Santiago änderte die Vorsorge gegen den ehemaligen Innenminister Manuel Monsalve und änderte seine totale Hausarrest in Nachthaft. Die Entscheidung folgte einer von seiner Verteidigung beantragten Überprüfungssitzung. Der Staatsanwalt Marcelo Borbarán erklärte, dass das Gericht die Vermutung der Existenz des Verbrechens und der Beteiligung von Monsalve bestätigte, ohne die Beweise in Frage zu stellen. Monsalve bleibt unter nationalem Wohnsitz und hat das Verbot, sich dem Opfer zu nähern. Seine Verteidigung argumentierte, dass die Zeit verstrichen sei und persönliche Faktoren die Änderung rechtfertigten, aber die Staatsanwaltschaft betonte, dass die Kernbeweise nicht in Frage gestellt wurden. Die Untersuchung wird nun auf Antrag der Verteidigung erneut eröffnet, um das Verfahren zu beschleunigen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel werden die rechtlichen Verfahren und die gerichtlichen Entscheidungen bezüglich der Vorsichtsmaßnahmen von Manuel Monsalve ohne offensichtliche ideologische Neigung dargestellt.






