MNS-Chef Raj Thackeray behauptet, dass jährliche Spenden in Höhe von ₹ 18 Crore Diebstahl am Siddhivinayak Tempel sind.Raj Thackeray, Führer der Maharashtra Navnirman Sena (MNS), beschuldigte den Siddhivinayak Tempel in Mumbai, jährlich ₹18 crore aus Spenden gestohlen zu haben, was etwa 10% seines Gesamtumsatzes von ₹182 crore im Geschäftsjahr 2025-26 entspricht. Er behauptete auch, dass ₹1.400 crore aus dem Ram Tempel in Ayodhya gestohlen worden seien. Thackeray forderte Premierminister Narendra Modi auf, sich mit dem Problem zu befassen und hob hervor, dass einige Mitarbeiter beim Stehlen aus der Spendenbox erwischt wurden, wobei ein Brief von acht Treuhändern an den stellvertretenden Ministerpräsidenten von Maharashtra, Eknath Shinde, vorgelegt wurde. Sadavankar, Vorsitzender des Siddhivinayak Temple Trust und ein Shiv Sena-Führer, erklärte, dass neun Mitarbeiter verhaftet wurden und dass Fälle eingereicht wurden, in denen eine Erhöhung erforderlich war. Er schrieb die Erhöhung des Vertrauens in die Spenden den Bemühungen des Trus zu.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Vorwürfe gegen den Siddhivinayak Tempel und den Ayodhya Ram Tempel als systematische Korruption, betont das Ausmaß der angeblichen Diebstähle und fordert nationale Führer wie PM Modi auf, einzugreifen.
Raj Thackeray behauptet, dass Spendendiebstahl im Siddhivinayak Tempel in Mumbai stattgefunden hat: 18 ₹ 18 Crore jährlich gestohlen Raj Thackeray, Gründer der Maharashtra Navnirman Sena, behauptete, dass jährlich ₹ 18 Crore aus Spenden im Siddhivinayak-Tempel in Mumbai gestohlen werden, ähnlich wie die Behauptungen über den Ram-Tempel in Ayodhya. Thackeray zitierte einen Brief von Tempelverwaltern, in dem es heißt, dass Mitarbeiter, die an Spendendiebstahl beteiligt waren, gefasst wurden, was zu einem signifikanten Anstieg des wöchentlichen Einkommens von unter ₹ 50 Lakh auf ₹ 1,5 Crore führte. Sada Sarvankar, Vorsitzender des Siddhivin Temple Trust und ein Shiv Senaayak-Führer, gab an, dass neun Mitarbeiter verhaftet wurden und dass das Einkommen des Tempels von ₹ 114 Crore auf ₹ 182 Crore stieg. Die Vorwürfe kommen inmitten der anhaltenden Kontroverse über Spendendiebstahl an religiösen Orten, bei denen Oppositionsabgeordnete ein "Stift der Spenden" im Parlament veranstalteten, was zu rechtlichen Schritten gegen sie führte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel werden die Vorwürfe des Diebstahls von Spenden als Teil einer breiteren Kritik an Korruption und Regierungsführung dargestellt, die sich mit den linksgerichteten Bedenken hinsichtlich systemischer Probleme in religiösen Institutionen und der Rechenschaftspflicht der Regierung ausrichtet.