Das Arbeitsministerium hat in Zusammenarbeit mit der Steuerverwaltung und der Staatsinspektion die Zahl der Arbeitnehmer, die unter dem gesetzlichen Mindestlohn verdienen, innerhalb von etwas mehr als einem Jahr um 67% deutlich reduziert. Diese Leistung wurde durch Datenintegration und gezielte Inspektionen ermöglicht, insbesondere in Branchen mit hoher Arbeitskräftenachfrage wie Bau und Tourismus. Der Minister Alen Ružić betonte, dass diese Maßnahmen sicherstellen, dass die Arbeitnehmer gesetzlich vorgeschriebene Löhne erhalten, die durch Kollektivverträge geschützt sind. Staatsinspektor Ivan Vidić stellte fest, dass das neue System es den Institutionen ermöglicht, die Einhaltung in Echtzeit zu überwachen, riskante Arbeitgeber zu identifizieren und gezielte Kontrollen durchzuführen. Die Arbeitgeber werden zunächst gewarnt, Verstöße zu korrigieren, und wenn sie versagen, folgen tiefere Inspektionen und Strafen. Das Bruttosminimallohn stieg von 970 Euro im Jahr 2025 auf 10 250 Euro im Jahr 2026.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert ein faktisches Update über staatliche Maßnahmen zur Durchsetzung von Arbeitsrechten, ohne offen eine ideologische Haltung zu fördern.





