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Die CITU fordert bei einer Kundgebung in Visakhapatnam einen Mindestlohn von ₹ 26.000
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Die CITU fordert bei einer Kundgebung in Visakhapatnam einen Mindestlohn von ₹ 26.000

Am 30. Juli 2026 organisierte das Zentrum der indischen Gewerkschaften (CITU) eine Protestkundgebung in Visakhapatnam und forderte, dass die Andhra-Pradesh-Regierung den Mindestmonatslohn für Arbeiter in geplanten Industrien und Vertragsjobs auf ₹ 26.000 erhöht. Die Kundgebung, die vom Staatspräsidenten der CITU, Ch. Narsing Rao, geleitet wurde, betonte die Besorgnis über stagnierende Löhne, wobei die Arbeiter derzeit zwischen ₹ 6.000 und ₹ 12.000 pro Monat verdienen. Rao kritisierte das Fehlen von Lohnrevisionen über zwei Jahrzehnte und forderte Verbesserungen bei gesetzlichen Leistungen, Arbeitsbedingungen und der Regulierung von Vertragsarbeitern. Der Protest beinhaltete Forderungen zur Wiedereinstellung entlassener Arbeiter an bestimmten Industriestandorten und zur Angleichung der Löhne an die Inflation.

Die Zentralorganisation der Gewerkschaften (CITU) forderte die Andhra-Pradesh-Regierung auf, sofort einen Mindestlohn von ₹ 26.000 für Arbeiter in geplanten Industrien sowie für Arbeitnehmer in Vertrags- und Outsourcing-Rollen zu verhängen. Die Kundgebung wurde von Ch. Narsing Rao, dem Staatspräsidenten der CITU, geleitet, der die staatlichen Behörden beschuldigte, die Mindestlöhne in mehreren wichtigen Sektoren seit über zwei Jahrzehnten nicht überarbeitet zu haben.

Rao, Arbeiter in diesen Industrien verdienen derzeit zwischen ₹ 6.000 und ₹ 12.000 pro Monat, eine Zahl, die er angesichts der aktuellen Lebenshaltungskosten als unzureichend bezeichnete. Seine Bemerkungen hoben die wachsende Ungleichheit zwischen Löhnen und Inflation hervor, die insbesondere einkommensschwache Arbeiter in kleinen Industrien, Einzelhandel, Bildung, Gesundheitswesen und Tankstellen betrifft.

Er verwies auf eine jüngste Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von Andhra Pradesh über die Regulierung von Vertrags- und Outsourcing-Mitarbeitern und betonte die Notwendigkeit, dass diese Arbeitnehmer offiziell als ständige Mitarbeiter eingestellt werden. Diese Forderung erstreckt sich auf andere Regierungsbehörden, in denen Berichten zufolge ähnliche Probleme bestehen geblieben sind. Die Gewerkschaft forderte auch die Wiedereinstellung von Vertragsarbeitern, die von Positionen bei Visakha Dairy, dem Stahlwerk und Synergy Industries entlassen wurden.

Die Organisation forderte ferner, dass die Regierung die Einhaltung gesetzlicher Leistungen, einschließlich der Bereitstellung von Vorsorgegeldern und der staatlichen Versicherung der Arbeitnehmer (ESI), sicherstellt. Darüber hinaus forderte die CITU die strikte Einhaltung des Achtstundentages und eine Revision der Löhne im Einklang mit Preiserhöhungen.

Der Protest kommt inmitten breiter Diskussionen über die Lohnstagnation und ihre Auswirkungen auf den Lebensunterhalt. Mit der weiterhin steigenden Inflation argumentieren viele Arbeiter, dass ihre Kaufkraft erheblich erodiert hat. Während die Regierung noch nicht öffentlich auf die Forderungen der CITU reagiert hat, signalisieren die Aktionen der Gewerkschaft einen zunehmenden Druck auf die politischen Entscheidungsträger, um die Bedenken der Arbeiterklasse anzugehen.

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Die CITU fordert bei einer Kundgebung in Visakhapatnam einen Mindestlohn von ₹ 26.000

Am 30. Juli 2026 organisierte das Zentrum der indischen Gewerkschaften (CITU) eine Protestkundgebung in Visakhapatnam und forderte, dass die Andhra-Pradesh-Regierung den Mindestmonatslohn für Arbeiter in geplanten Industrien und Vertragsjobs auf ₹ 26.000 erhöht. Die Kundgebung, die vom Staatspräsidenten der CITU, Ch. Narsing Rao, geleitet wurde, betonte die Besorgnis über stagnierende Löhne, wobei die Arbeiter derzeit zwischen ₹ 6.000 und ₹ 12.000 pro Monat verdienen. Rao kritisierte das Fehlen von Lohnrevisionen über zwei Jahrzehnte und forderte Verbesserungen bei gesetzlichen Leistungen, Arbeitsbedingungen und der Regulierung von Vertragsarbeitern. Der Protest beinhaltete Forderungen zur Wiedereinstellung entlassener Arbeiter an bestimmten Industriestandorten und zur Angleichung der Löhne an die Inflation.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Forderung nach höheren Löhnen als notwendige Korrekturmaßnahme gegen systematische Unterzahlung und Ausbeutung der Arbeit.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the event: CITU organizing a rally in Visakhapatnam demanding a minimum wage of ₹26,000. It provides details about the route of the rally, the speaker, and specific demands. The figures cited (₹6,000–₹12,000 monthly wages) are presented as claims made by the union lead

Warum Objektivität (78): The tone is generally neutral, presenting the union’s demands and allegations without overt bias. However, the article frames the issue through the lens of the union’s perspective, using phrases like 'alleged' and 'claimed,' which may subtly imply credibility. There is some advocacy for the workers’

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