Ein mexikanischer Staatsbürger namens Lorenzo Salgado wurde von einem ICE-Agenten während einer Verkehrsstoppe in Houston, Texas, tödlich erschossen. Nach Angaben des US-Heimatschutzministeriums (DHS) versuchte Salgado, der Verhaftung zu entgehen, indem er ein ICE-Fahrzeug rammte, verbale Befehle ablehnte und sein Auto benutzte, um einen Beamten zu überfahren, was den Agenten dazu veranlasste, in Selbstverteidigung zu schießen. Salgado wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht, starb aber später an seinen Verletzungen. Sein Sohn, Ronaldo Salgado, erklärte, dass sein Vater seit fast 35 Jahren in den USA lebte und im Baugewerbe arbeitete, um seine Familie zu unterstützen. Das FBI untersucht den Vorfall als möglichen Angriff auf einen Bundespolizeibeamten. Dies ist die erste tödliche Schießerei unter Einwanderungsbeamten seit Januar, als zwei US-Bürger unter ähnlichen Umständen unter der Einwanderungspolitik des ehemaligen Präsidenten Donald Trump getötet wurden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt das Ereignis sachlich dar und zitiert Aussagen sowohl des US-Heimatschutzministeriums als auch der Familie des Opfers.





