Der Artikel von Jan Robert Weber diskutiert das historische Phänomen der groß angelegten Sklaverei im mittelalterlichen Europa und vergleicht es mit dem Sklavenhandel in Subsahara-Afrika. Unter Verwendung mittelalterlicher Chroniken und Annalen argumentiert Weber, dass beide Regionen "Sklavenzonen" waren, die Sklaven in große Zentren wie Byzanz und das Kalifat lieferten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel befasst sich mit der Geschichte der Sklaverei in Europa durch eine Linse, die die systematische Ausbeutung und das moralische Versagen betont und sich mit linken Kritiken der historischen Machtstrukturen ausrichtet.






