Der Vorsitzende der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreysus, forderte verstärkte internationale Anstrengungen zur Bekämpfung des laufenden Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo (DRK). Die Epidemie, die im Mai 2026 begann, hat bereits über 3.000 Menschenleben gefordert und sich auf sechs Provinzen im Osten und Nordosten der DRK ausgebreitet. Obwohl die WHO mehr als 330 Tonnen Hilfe geliefert und über 300 Experten in die betroffenen Gebiete geschickt hat, sind dringend weitere Mittel erforderlich, um die Behandlungszentren zu erweitern und Infektionsketten aufzuspüren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Forderung der WHO nach einer verstärkten internationalen Unterstützung, den aktuellen Stand der Epidemie und die Herausforderungen bei der Bekämpfung.





