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Die EU-Sanktion richtet sich an die Suchmaschinen und den Play Store.
Italy🏛️ PolitikEher progressivvor 3 Std.

Die EU-Sanktion richtet sich an die Suchmaschinen und den Play Store.

Die Europäische Kommission hat Google zwei Geldbußen in Höhe von insgesamt 890 Millionen Euro nach dem Digital Markets Act (DMA) auferlegt. Die Strafen richten sich an Google, weil Google seine eigenen Dienste in den Suchergebnissen bevorzugt und App-Entwicklern, die Google Play verwenden, Einschränkungen auferlegt hat. Die Geldbußen belaufen sich auf 460 Millionen Euro, weil Google seine Dienste wie Einkaufen, Hotels und Sport gegenüber Wettbewerbern in den Suchergebnissen bevorzugt hat, und 430 Millionen Euro, weil die App-Entwickler die Möglichkeit eingeschränkt haben, Benutzer auf alternative Einkaufskanäle zu lenken. Google hat 60 Tage Zeit, um sich zu halten, oder es drohen periodische Geldbußen von bis zu 5% seines weltweiten Umsatzes. Die Kommission argumentiert, dass Google gegen das DMA verstoßen hat, indem Google seinen Diensten übermäßige Sichtbarkeit verschafft und Entwicklern die Freiheit eingeschränkt hat, ihre Apps außerhalb von Google Play zu bewerben.

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2 Berichte

Il Fatto Quotidiano logoIl Fatto QuotidianoUnabhängigProgressivvor 3 Std.
Google verstößt gegen das Digital Markets Act: EU-Strafe in Höhe von 890 Mio. €. Die Antwort: Es verschlechtert Produkte auf Kosten der Verbraucher

Die Europäische Kommission hat Google mit 890 Millionen Euro nach dem Digital Markets Act bestraft und beschuldigt, dass das Unternehmen seinen eigenen Diensten in den Suchergebnissen Vorzugsbehandlung gewährt und App-Entwicklern durch Google Play Einschränkungen auferlegt hat. Die Geldbuße umfasst 460 Millionen Euro für die Bevorzugung von Googles eigenen Diensten in der Suche und 430 Millionen Euro für restriktive Praktiken auf Google Play. Google kann gegen die Entscheidung Berufung einlegen und muss seine Systeme innerhalb von 60 Tagen ändern, sonst drohen weitere Strafen. Die EU argumentiert, dass solche Praktiken den Wettbewerb verfälschen und den Verbrauchern schaden, indem sie den Zugang zu besseren Produkten einschränken. Google reagiert, indem es behauptet, dass die Durchsetzung des DMA alltäglichen Produkten schadet, Funktionen wie Echtzeitpreise und Sicherheitsschutz entfernt und die EU beschuldigt, gegen seine Interessen zu handeln.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Maßnahmen der EU als notwendige Regulierungsüberwachung zum Schutz der Verbraucher und zur Förderung eines fairen Wettbewerbs, die mit einer fortschrittlichen Wirtschaftspolitik in Einklang steht.

ANSA logoANSAUnabhängigMittevor 3 Std.
Die EU-Sanktion richtet sich an die Suchmaschinen und den Play Store.

Die Europäische Kommission hat Google zwei Geldbußen in Höhe von insgesamt 890 Millionen Euro nach dem Digital Markets Act (DMA) auferlegt. Die Strafen richten sich an Google, weil Google seine eigenen Dienste in den Suchergebnissen bevorzugt und App-Entwicklern, die Google Play verwenden, Einschränkungen auferlegt hat. Die Geldbußen belaufen sich auf 460 Millionen Euro, weil Google seine Dienste wie Einkaufen, Hotels und Sport gegenüber Wettbewerbern in den Suchergebnissen bevorzugt hat, und 430 Millionen Euro, weil die App-Entwickler die Möglichkeit eingeschränkt haben, Benutzer auf alternative Einkaufskanäle zu lenken. Google hat 60 Tage Zeit, um sich zu halten, oder es drohen periodische Geldbußen von bis zu 5% seines weltweiten Umsatzes. Die Kommission argumentiert, dass Google gegen das DMA verstoßen hat, indem Google seinen Diensten übermäßige Sichtbarkeit verschafft und Entwicklern die Freiheit eingeschränkt hat, ihre Apps außerhalb von Google Play zu bewerben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Feststellungen und Entscheidungen der Europäischen Kommission bezüglich der Verletzungen des DMA durch Google dar, ohne offen eine der beiden Seiten zu unterstützen oder zu kritisieren.

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