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Massnahmen bei Trockenheit – Kurzfristige Massnahmen gegen zu wenig Gras – der Bund hilft
CH🏛️ PolitikMittevorgestern

Massnahmen bei Trockenheit – Kurzfristige Massnahmen gegen zu wenig Gras – der Bund hilft

Aufgrund der extremen Hitze und Dürre haben die Schweizer Bauern Schwierigkeiten, ausreichend Grasfutter für ihr Vieh zu liefern, was dazu führt, dass einige auf die Fütterung der Winterreserven zurückgreifen. Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat kurzfristige Maßnahmen zur Unterstützung der Bauern eingeführt, darunter die zollfreie Einfuhr von Heu ab dem 1. August und die Senkung der Einfuhrzölle auf Futtermais bis zum 15. August. Diese Maßnahmen reagierten auf die Forderungen des Bauernverbands im Juli 2026. Die Bauern berichten über deutlich gestiegene Futterpreise sowohl im Inland als auch international, obwohl sie den proaktiven Ansatz der Bundesregierung bei der Vorhersage und Bewältigung der Krise anerkennen. Darüber hinaus planen landwirtschaftliche Verbände in Zürich und Schaffhausen einen Online-Markt für Herbstfutter, um den Austausch von Zwischenkulturen wie Mais unter den Bauern zu erleichtern.

Die schweizerische Regierung hat das Schwarze Alpenschwein offiziell als einheimische Rasse anerkannt, was einen bedeutenden Schritt zur Erhaltung der lokalen Viehbestandsvielfalt darstellt. Diese Entscheidung wurde vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) angekündigt und kommt angesichts wachsender Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen des Klimawandels auf traditionelle landwirtschaftliche Praktiken.

Das schwarze Alpenschwein, bekannt für seine Härte und seine Fähigkeit, in Bergregionen zu gedeihen, ist seit langem ein Grundnahrungsmittel des schweizerischen ländlichen Lebens. Die steigenden Temperaturen und die anhaltende Dürre haben jedoch die Lebensfähigkeit traditioneller Rassen bedroht, was zu mehr Schutz und finanziellen Anreizen für ihre Aufrechterhaltung geführt hat. In der Zwischenzeit kämpfen die Schweizer Bauern mit schweren Herausforderungen aufgrund der anhaltenden Dürrebedingungen. Die schlimmste Hitzewelle des Landes seit Jahrzehnten hat zu einer weit verbreiteten Wasserknappheit geführt, die viele dazu gezwungen hat, Weidegebiete zu reduzieren und die Futtermittelversorgung zu begrenzen.

Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den unmittelbaren Druck auf die Lebensmittelversorgungsketten zu lindern und gleichzeitig den in Schwierigkeiten geratenen Erzeugern eine gewisse Erleichterung zu verschaffen. Die Situation hat bei den Landwirten Frustration ausgelöst, insbesondere hinsichtlich der sinkenden Getreidepreise.

Um längerfristige Probleme im Zusammenhang mit der Ernährungssicherheit anzugehen, haben Bauern in den Kantonen Zürich und Schaffhausen eine Online-Plattform für den Austausch von Futtermitteln ins Leben gerufen. Diese Initiative ermöglicht Ackerbauern und kleineren Milchbetrieben, Überschussernte wie Zwischenfutter zu teilen, die bei günstigen Wetterbedingungen angebaut werden können. Die Idee ist, ein flexibleres und widerstandsfähigeres System zur Bewältigung von Futtermangel zu schaffen, insbesondere in Zeiten extremer Wetterbedingungen.

Zusätzlich zu diesen sofortigen Maßnahmen hat die Bundesregierung zugesagt, die Landwirte auch dann durch Direktzahlungen zu unterstützen, wenn sie bestimmte Bedingungen wie die Aufrechterhaltung des Weidegrads auf Weiden nicht erfüllen. Diese Politik spiegelt eine breitere Anstrengung zur Sicherung der Lebensgrundlagen in Zeiten von Umweltbelastungen wider. Landwirte, die Liquiditätshilfe benötigen, können auch zinslose Kredite beantragen, die von den Kantonen angeboten werden.

Die Senkung der Zölle auf importiertes Heu beeinträchtigt beispielsweise die Einnahmen nicht negativ, da derzeit aufgrund ausreichender Inlandsverfügbarkeit keine geplanten Heuimporte vorhanden sind.

Zu den Primärquellen (1)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

10 Berichte

SWI swissinfo.ch logoSWI swissinfo.chStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 3 Tagen
Schwarzes Alpenschwein als einheimische Rasse in der Schweiz anerkannt

Die schweizerische Regierung hat das schwarze Alpenschwein offiziell als einheimische Rasse in der Schweiz anerkannt. Diese Anerkennung erfolgt nach Bemühungen der lokalen Bauern und landwirtschaftlichen Behörden, die Rasse zu erhalten, die sich gut an die Bergregionen des Landes angepasst hat. Die Bezeichnung hebt die historische Bedeutung des Schweins und seine Rolle in traditionellen landwirtschaftlichen Praktiken hervor.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel informiert über die Anerkennung einer einheimischen Rasse, ohne offen eine politische Ideologie zu befürworten.

Warum Faktentreue (85): The article reports that the Black Alpine Pig has been recognized as a native breed in Switzerland. While no primary source was available, this claim aligns with cross-source consensus from other reputable Swiss agricultural or livestock authorities, suggesting it is likely accurate. However, the la

Warum Objektivität (70): The tone is generally neutral, but there is a slight editorial slant by highlighting the recognition as a positive development, implying significance. The article does not present opposing viewpoints or contextual challenges to the recognition.

Tages-Anzeiger logoTages-AnzeigerUnabhängigMitteFaktentreue 80Objektivität 70vor 5 Tagen
Kampf ums Schweizer Brot: «Solche Preise sind nur noch krank»: Bauern sind wütend wegen Billig-Brot und gefallenen Getreidepreisen

Die Schweizer Landwirte sind verärgert über eine Senkung des Preises, den sie für Brotgetreide erhalten, der von 60 Cent pro Kilogramm auf 57,5 Cent gesunken ist. Dieser Rückgang hat Frustration unter den Landwirten verursacht, nicht nur gegenüber der neuen Preisgestaltung, sondern auch innerhalb ihrer eigenen landwirtschaftlichen Verbände.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Situation aus mehreren Perspektiven: Landwirte, Müller und Getreideproduzenten, die alle ihre Unzufriedenheit mit dem neuen Preissatz zum Ausdruck bringen.

Warum Faktentreue (80): This article provides specific financial figures (60 vs. 57.50 Rappen) and mentions the reaction of farmers and industry stakeholders. These details are consistent with economic reports from agricultural sectors. While the article does not provide primary sources, the information aligns with known t

Warum Objektivität (70): The language is emotionally charged ('wütend' – angry), which leans toward expressing frustration rather than presenting facts objectively. However, it does not take a clear political stance, maintaining some level of neutrality.

Blick logoBlickUnabhängigMitteFaktentreue 75Objektivität 85vor 11 Tagen
Wegen Trockenheit: 1.-August-Feiern ohne Feuerwerk

Aufgrund der Dürrebedingungen wurden die Feuerwerksausstellungen während der Feierlichkeiten am 1. August in der Schweiz abgesagt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine faktische Aktualisierung einer öffentlichen Sicherheitsmaßnahme im Zusammenhang mit den Dürrebedingungen dar. Er nimmt keine klare ideologische Haltung ein, sondern berichtet über eine von der Regierung geführte Entscheidung, die sich auf öffentliche Feierlichkeitspraktiken auswirkt.

Warum Faktentreue (75): The article discusses firework cancellations due to drought, which is accurate within its context. However, it does not reference the national climate strategy for agriculture and food production. The facts are correct regarding the event described, but the article is not connected to the primary so

Warum Objektivität (85): The tone is neutral and factual, explaining the reasons behind the cancellation of fireworks. There is no indication of bias or subjective interpretation, though the article is unrelated to the climate strategy.

SRF News logoSRF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 65Objektivität 70vorgestern
Massnahmen bei Trockenheit – Kurzfristige Massnahmen gegen zu wenig Gras – der Bund hilft

Aufgrund der extremen Hitze und Dürre haben die Schweizer Bauern Schwierigkeiten, ausreichend Grasfutter für ihr Vieh zu liefern, was dazu führt, dass einige auf die Fütterung der Winterreserven zurückgreifen. Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat kurzfristige Maßnahmen zur Unterstützung der Bauern eingeführt, darunter die zollfreie Einfuhr von Heu ab dem 1. August und die Senkung der Einfuhrzölle auf Futtermais bis zum 15. August. Diese Maßnahmen reagierten auf die Forderungen des Bauernverbands im Juli 2026. Die Bauern berichten über deutlich gestiegene Futterpreise sowohl im Inland als auch international, obwohl sie den proaktiven Ansatz der Bundesregierung bei der Vorhersage und Bewältigung der Krise anerkennen. Darüber hinaus planen landwirtschaftliche Verbände in Zürich und Schaffhausen einen Online-Markt für Herbstfutter, um den Austausch von Zwischenkulturen wie Mais unter den Bauern zu erleichtern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über die Situation und zitiert mehrere Interessengruppen, darunter Landwirte, Beamte und Verbände.

Warum Faktentreue (65): The article reports on immediate measures taken by the BLW to support farmers during drought conditions, referencing specific actions like importing hay duty-free and reducing feed corn tariffs. These details align with the primary source document’s mention of the need for adaptation to climate chan

Warum Objektivität (70): The tone remains neutral, focusing on the current situation and government response. There is no overt bias or emotional language, though some emphasis is placed on the impact of drought on farmers.

SWI swissinfo.ch logoSWI swissinfo.chStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 65Objektivität 70vor 3 Tagen
Dürre: Landwirte aus Zürich starten Online-Futterbörse

Zürcher Landwirte stellen sich den Herausforderungen, die durch Dürrebedingungen entstehen, durch die Einführung einer Online-Forder-Austauschplattform. Die Initiative zielt darauf ab, lokalen Landwirten zu helfen, überschüssige Futtermittelressourcen in Zeiten von Wasserknappheit zu teilen, was sich auf die landwirtschaftliche Produktivität ausgewirkt hat. Diese gemeinsame Anstrengung spiegelt die wachsende Besorgnis über klimabedingte Störungen der landwirtschaftlichen Praktiken wider. Während der Artikel die praktischen Auswirkungen der Dürre auf die Landwirtschaft hervorhebt, geht er nicht in breitere politische oder politische Diskussionen im Zusammenhang mit Strategien zur Klimaanpassung ein.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine aktuelle Tatsachenlage über eine lokale landwirtschaftliche Initiative dar, ohne offen eine politische Ideologie oder Agenda zu befürworten.

Warum Faktentreue (65): The article highlights increased sales of UV-protective umbrellas due to heatwaves, which is a direct consequence of the climate conditions mentioned in the primary source. However, it does not link these developments to the broader agricultural or policy strategies discussed in the strategy documen

Warum Objektivität (70): The article maintains a neutral tone, focusing on consumer behavior rather than political or ideological positions. It avoids sensationalism.

SWI swissinfo.ch logoSWI swissinfo.chStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 60Objektivität 80vor 7 Tagen
Schweizer Kühe, die von einer mysteriösen Krankheit betroffen sind

Eine mysteriöse Krankheit hat in der Schweiz Rinder befallen, was Landwirte und landwirtschaftliche Behörden besorgt. Die Erkrankung, die noch nicht offiziell identifiziert wurde, hat zu Berichten über Krankheit und Mortalität bei Milchviehherden geführt. Beamte untersuchen die Ursache, aber es wurde keine endgültige Diagnose gestellt. Die Situation hat zu einer verstärkten Überwachung und Erforschung möglicher Ursachen, einschließlich Umweltfaktoren und möglicher neuer Krankheitserreger, geführt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel informiert über ein Gesundheitsproblem, das die Viehzucht betrifft, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.

Warum Faktentreue (60): This article reports on a mysterious disease affecting Swiss cows, which is unrelated to the climate strategy document. The factual claims are accurate within the scope of the article, but there is no connection to the primary source material. The article does not address any of the climate-related

Warum Objektivität (80): The tone remains neutral and journalistic, reporting on the issue without apparent bias. However, the topic is entirely separate from the climate strategy, making it irrelevant to the primary source document.

Blick logoBlickUnabhängigMitteFaktentreue 50Objektivität 75vor 6 Tagen
Wenig Futter: Bauern geraten wegen Trockenheit in Bredouille

Landwirtschaftsproduzenten in der Schweiz haben aufgrund der anhaltenden Trockenheit, die zu einem Mangel an Tierfutter geführt hat, Schwierigkeiten. Der Mangel an Regen hat die Ernteerträge erheblich beeinträchtigt und die Landwirte gezwungen, alternative Lösungen für die Erhaltung ihres Viehbestands zu suchen. Diese Situation hat viele Betriebe, insbesondere solche, die auf traditionelle Weide- und Futterproduktion angewiesen sind, finanziell belastet. Behörden und landwirtschaftliche Organisationen beobachten die Situation genau, während einige Landwirte Optionen wie die Einfuhr von Futtermitteln oder die Anpassung ihrer landwirtschaftlichen Praktiken untersuchen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt die Herausforderungen, mit denen die Schweizer Landwirte aufgrund der Dürre konfrontiert sind, ohne offen eine bestimmte politische Haltung oder Ideologie zu bevorzugen, und konzentriert sich auf die Auswirkungen auf die Umwelt und die wirtschaftlichen Folgen für den Agrarsektor und bietet eine ausgewogene Sicht des Problems.

Warum Faktentreue (50): This article discusses the impact of heat on tourism, specifically Swiss tourists moving to cooler areas. While it touches on climate-related behavior changes, it does not reference the primary source document or its policy framework. It focuses on social and economic impacts rather than policy resp

Warum Objektivität (75): The tone is neutral, reporting on tourist behavior without taking a position on the underlying causes or policy solutions.

Blick logoBlickUnabhängigMitteFaktentreue 25Objektivität 75vor 11 Tagen
Das sagt Bundesrat Rösti zur Trockenheit in der Schweiz

In dem Artikel werden die Kommentare von Bundesrat Rösti zur Dürresituation in der Schweiz diskutiert.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt Aussagen eines Bundesratsmitglieds vor, die von Natur aus politisch sind, aber es gibt keine offensichtlichen Rahmenbedingungen, die eine Seite gegenüber der anderen bevorzugen.

Warum Faktentreue (25): The article describes the current dry conditions in the Basel area but does not mention the Klimastrategie Landwirtschaft und Ernährung 2050. It is unrelated to the primary source document, which outlines specific agricultural and food production climate strategies.

Warum Objektivität (75): The reporting is straightforward and factual, describing the visual impact of drought on the landscape. It does not engage with policy responses or strategies for adapting to climate change in agriculture.

SWI swissinfo.ch logoSWI swissinfo.chStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 20Objektivität 70vor 7 Tagen
Schweizer Kühe, die von einer mysteriösen Krankheit betroffen sind

Eine mysteriöse Krankheit hat in der Schweiz Rinder befallen, was Landwirte und landwirtschaftliche Behörden besorgt. Die Erkrankung, die noch nicht offiziell identifiziert wurde, hat zu Berichten über Krankheit und Mortalität bei Milchviehherden geführt. Beamte untersuchen die Ursache, aber es wurde keine endgültige Diagnose gestellt. Die Situation hat zu einer verstärkten Überwachung und Erforschung möglicher Ursachen, einschließlich Umweltfaktoren und möglicher neuer Krankheitserreger, geführt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel informiert über ein Gesundheitsproblem, das die Viehzucht betrifft, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.

Warum Faktentreue (20): The article mentions a 'mystery disease' affecting Swiss cows, which is unrelated to the primary source document about climate strategy. There is no connection to the agricultural policy or climate goals outlined in the primary source, making this article factually distant from the main topic.

Warum Objektivität (70): The article presents the issue of the mysterious cow disease in a straightforward manner without emotional language or bias. It appears to be a factual report without editorializing.

Le Temps logoLe TempsUnabhängig🔒MitteFaktentreue 20Objektivität 70vor 7 Tagen
Schweizer Milchkühe leiden an einer mysteriösen Krankheit

Eine mysteriöse Krankheit hat Milchkühe in der Schweiz befallen. Die Krankheit hat bei Bauern und Tierärzten Bedenken ausgelöst, da die Ursache unbekannt bleibt. Die Behörden untersuchen mögliche Faktoren wie Umweltveränderungen, Futtermittelkontamination oder Infektionserreger. Der Ausbruch könnte die Schweizer Milchindustrie beeinflussen, die eine bedeutende Rolle im Agrarsektor des Landes spielt. Experten arbeiten daran, die Quelle der Krankheit zu identifizieren, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern und die Gesundheit des Viehs zu gewährleisten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt ein wissenschaftliches Thema, das die Viehzucht betrifft, ohne jedoch politische Ansichten, Vorurteile oder umstrittene Rahmenbedingungen zu präsentieren.

Warum Faktentreue (20): This French-language article discusses drought conditions in Switzerland, again unrelated to the primary source document. It lacks any reference to the climate strategy for agriculture and food, focusing instead on current environmental conditions.

Warum Objektivität (70): The article is presented in a neutral tone, simply reporting on the severity of the drought without expressing opinion or taking sides. It remains objective in its description of the situation.

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