Marra PL. Lanot ist im Alter von 82 Jahren nach einem längeren Krankenhausaufenthalt verstorben. Ihr Tod wurde am Sonntag, dem 16. August, bekannt gegeben, obwohl die genaue Todesursache nicht bekannt gegeben wurde.
Im Laufe ihrer Karriere gewann sie weiterhin Anerkennung und gewann den ersten Preis in der Essay-Kategorie mit Deja Vu In America: Or, One of the Songs im Jahr 1980. Ihre Auszeichnungen erstreckten sich über diese frühen Erfolge hinaus, darunter einen Catholic Mass Media Award und den Gawad Pambansang Alagad ni Balagtas im Jahr 2020, der für ihre Beiträge zur englischen Poesie und zum Essay verliehen wurde.
Zu ihren bemerkenswerten Werken gehören Riding the Full Moon and Other Poems in Filipino and Spanish (2008), Passion and Compassion: Mga Tula sa Ingles at Pilipino (1981) und Cadena de Amor: New and Selected Poems in Englisch, Filipino und Spanisch (2017). Diese Publikationen spiegeln ihre Vielseitigkeit und ihr Engagement für die Erforschung von Themen der Liebe, Identität und des kulturellen Erbes über mehrere sprachliche Traditionen hinweg wider.
Sie hatte auch Schlüsselrollen im Kulturzentrum der Philippinen und beim Film- und Fernsehrating- und Klassifizierungsrat. Ihr Fachwissen und ihr Engagement führten dazu, dass sie in die Jury der Palanca Awards berufen wurde, was ihren Einfluss in philippinischen Literaturkreisen weiter festigte. Lanots persönliches Leben war geprägt von Wärme und Hingabe. Sie war mit dem preisgekrönten Drehbuchautor und Journalisten Jose etePete Lacaba verheiratet, mit dem sie eine lange und liebevolle Partnerschaft hatte. Gemeinsam erzogen sie ihren Sohn Kris, und Lanot blieb eine geschätzte Präsenz im Leben ihrer Kinder und Enkelkinder.
Ihre Familie beschrieb sie als eine Frau von tiefer Freundlichkeit, Großzügigkeit und unerschütterlicher Liebe zum Leben. Sie stellten fest, dass ihre Zuneigung unverkennbar war, sie ihre Gefühle nicht verbarg, und diejenigen, die sie liebte, wussten es zutiefst. Lanot wird von ihrem Ehemann, Sohn, drei Enkelkindern und zwei Geschwistern, Pfootsy und Xyrus, überlebt. Die Familie hat Gebete für ihre Seele verlangt und die spirituelle Bedeutung ihres Todes unterstrichen. Während die literarische Gemeinschaft ihren Verlust betrauert, inspiriert ihr Werk weiterhin Leser und Schriftsteller gleichermaßen und bietet ein bleibendes Zeugnis für ihre Kreativität und Widerstandsfähigkeit.
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