Aktivisten in Marokko behaupten, dass das Land systematisch streunende Hunde tötet, indem sie Zeugenaussagen und beunruhigende Bilder aus Städten wie Rabat, Fes und Marrakesch zitieren. Berichte deuten darauf hin, dass Hunde Kadaver oft in Mülleimer oder Flüsse weggeworfen werden. Tierrechtsorganisationen glauben, dass diese Massenmord ist Teil einer Bemühung, um die Straßen vor der Weltmeisterschaft 2030 zu reinigen. Einige Einwohner beschreiben Arbeiter aus der lokalen Verwaltung, die Hunde zu Müllverbrennungsanlagen bringen, während andere berichten, dass Hunde lebendig erschossen oder begraben werden. Die Internationale Vereinigung für das Wohlbefinden und den Schutz von Tieren (IAWPC) sagt, dass die Intensität der Hundejagd zugenommen hat, seit Marokko im Dezember 2024 als Gastgeber für die Weltmeisterschaft gewählt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert mehrere Perspektiven - Behauptungen von Aktivisten, Augenzeugenberichte und offizielle Verleugnungen - ohne offen eine Seite zu bevorzugen.






