Alejandro Domínguez, Präsident der Conmebol, verteidigte den Vorschlag, die Weltmeisterschaft 2030 auf 64 Mannschaften auszuweiten, wobei er ihren historischen Wert und ihr Potenzial, den globalen Fußball voranzutreiben, hervorhob. Er argumentierte, dass diese Erweiterung eine notwendige strukturelle Evolution darstellt und neue Entwicklungsmöglichkeiten in aufstrebenden Regionen bietet. Domínguez erwähnte, dass die Erfahrung mit der Weltmeisterschaft 2026, die auf 48 Mannschaften ausgeweitet wurde, signifikante Vorteile für das Fußball-Ökosystem zeigte. Der Vorschlag zielt darauf ab, die regionale Teilnahme Südamerikas am Turnier zu erhöhen, indem mehrere Partien in kontinentalen Gebieten gespielt werden können.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt einen sportbezogenen Vorschlag zur Erweiterung des WM-Formats, der ein nichtpolitisches Thema ist.






