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Marlene Kahler: "Das Schwimmen ist eine Hassliebe"
Austria⚽ Sportvor 15 Tagen

Marlene Kahler: "Das Schwimmen ist eine Hassliebe"

Marlene Kahler, eine ehemalige österreichische Schwimmerin, beschreibt ihre Rückkehr zum Schwimmen nach einem Verlassen des Sports, um in New York zu arbeiten. Sie erzählt, wie ein Auftritt von Snoop Dogg bei ihrer Abschlussfeier in Los Angeles ihr Schwimmeninteresse wiederentdeckte und sie dazu brachte, ihren Job zu kündigen und zurück nach Österreich zu ziehen, um an der Europameisterschaft in Paris teilzunehmen. Kahler betont, dass Schwimmen ein tief verwurzelter Teil ihres Lebens sei, besonders durch ihre norwegischen Wurzeln und ihre Kindheit auf einer Insel. Sie plant, sich für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles zu qualifizieren.

Marlene Kahler, eine 25-jährige ehemalige Profi-Schwimmerin aus Niederösterreich, kehrte nach dem Ausstieg aus ihrer Karriere zum Wettkampfschwimmen zurück, um einen Job in New York zu verfolgen.

Die emotionale Wirkung des Zeugnisses der Olympischen Flamme im Los Angeles Coliseum, wo die Spiele 1932 und 1984 stattfanden, veranlasste sie jedoch, ihren Weg zu überdenken. Kahlers Reise zurück in das Wettkampfschwimmen begann mit einem Moment der Reflexion, während sie die Weltmeisterschaften in Singapur beobachtete. Sie fühlte ein Gefühl der Sehnsucht und fragte sich, warum sie nicht dort war. Diese Erkenntnis führte sie dazu, sich zu fragen, ob sie wirklich vom Sport weggegangen war. Schwimmen war seit ihrer Kindheit ein zentraler Teil ihres Lebens, beeinflusst von ihrem norwegischen Vater und der Zeit, die sie auf einer abgelegenen Insel verbracht hatte, die nur mit dem Boot erreichbar war.

Nach ihrer Rückkehr nach Österreich begann Kahler schnell mit dem Training, obwohl sie eine sechsmonatige Pause eingelegt hatte. Während diese Zeit im Rahmen des Wettkampfschwimmens lang schien, fand sie es leichter, sich aufgrund ihrer tiefen Verbindung mit dem Sport wieder zu integrieren. Seit September trainiert sie intensiv, vollständig eingetaucht in die Routine des Wettkampfschwimmens. Trotz der Herausforderungen blieb sie konzentriert, angetrieben von ihrem Glauben an den Wert der Selbstverbesserung durch sportliche Disziplin. Ein großer Rückschlag ereignete sich im April, als Kahler wegen einer gerissenen Eierstockzyste operiert wurde.

Die Operation, obwohl schmerzhaft, erlaubte ihr schließlich, mit neuer Entschlossenheit zum Training zurückzukehren. Kahler beschrieb ihre Rückkehr zum Schwimmen als "hassliebe", eine Liebe-Hass-Beziehung. Sie findet Freude an der täglichen Routine, früh aufzuwachen, um zu trainieren, und bevorzugt die Struktur und den Zweck des Wettbewerbs gegenüber der Monotonie der Büroarbeit.

Diese Denkweise hat ihr geholfen, sich ihren Zielen zu widmen, auch inmitten von Rückschlägen. Ihre Familie hat ihre Bemühungen unterstützt, einschließlich ihrer jüngeren Schwester und Eltern, die eine Rolle bei der Gestaltung ihrer frühen Erfahrungen mit Wasser gespielt haben. Kahlers Entscheidung, ihren Job in New York aufzugeben und nach Österreich zurückzukehren, spiegelt einen mutigen Schritt zur Wiedererlangung ihrer Identität als Sportlerin wider. Mit den in Paris stattfindenden Europameisterschaften bereitet sie sich darauf vor, erneut an den Wettkämpfen teilzunehmen, um zu beweisen, dass sie immer noch Erfolg im Pool erzielen kann.

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Der Standard logoDer StandardUnabhängigMitteFaktentreue 75Objektivität 85vor 15 Tagen
Marlene Kahler: "Das Schwimmen ist eine Hassliebe"

Marlene Kahler, eine ehemalige österreichische Schwimmerin, beschreibt ihre Rückkehr zum Schwimmen nach einem Verlassen des Sports, um in New York zu arbeiten. Sie erzählt, wie ein Auftritt von Snoop Dogg bei ihrer Abschlussfeier in Los Angeles ihr Schwimmeninteresse wiederentdeckte und sie dazu brachte, ihren Job zu kündigen und zurück nach Österreich zu ziehen, um an der Europameisterschaft in Paris teilzunehmen. Kahler betont, dass Schwimmen ein tief verwurzelter Teil ihres Lebens sei, besonders durch ihre norwegischen Wurzeln und ihre Kindheit auf einer Insel. Sie plant, sich für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles zu qualifizieren.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt ein sportliches Thema und berichtet über die persönliche Geschichte einer Athletin ohne politische oder kontroverse Framing.

Warum Faktentreue (75): The article provides specific details about Marlene Kahler’s background including her studies in Business Administration, her move to New York, and her encounter with Snoop Dogg at a graduation ceremony. These details appear consistent with typical biographical reporting. However, some elements like

Warum Objektivität (85): The article maintains a largely neutral tone, presenting Kahler’s perspective without overt bias or emotional language. It frames her return to swimming as a personal decision rather than taking a stance on her choice. Some phrases such as 'das Leben als Profisportlerin hinter sich gelassen' may imp

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