Die Oppositionsführer María Corina Machado und Edmundo González Urrutia gaben eine Erklärung ab, in der sie die Teilnahme an einem Dialogmechanismus zwischen Mitgliedern der Nationalversammlung 2015 und Repräsentanten des Regimes leugneten. Sie betonten, dass sie nicht an seiner Gestaltung oder dem Betrieb beteiligt waren, und forderten Transparenz bezüglich seiner Ziele und des Zeitplans. Die Führer skizzierten die Bedingungen für zukünftige Initiativen, einschließlich der Wiederherstellung demokratischer Institutionen, der Freilassung politischer Gefangener und der Achtung der Volkssouveränität. Sie kritisierten die venezolanische Regierung für über zwei Jahrzehnte der Repression und behaupteten, dass die Hilfsbemühungen während der jüngsten Erdbeben behindert wurden. Die Erklärung bekräftigte ihr Mandat für die Wahlen 2023 und 2024 und bekräftigte die Forderungen des Panama-Manifests, einschließlich der Freilassung von Gefangenen und der nationalen Versöhnung. Beide Führer äußerten die Absicht, nach Venezuela zurückzukehren, um das Volk zu unterstützen und das Land wieder aufzubauen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Haltung der Oppositionsführer als legitime Herausforderung an das gegenwärtige Regime, betont demokratische Werte und Menschenrechte, weist auf ihre Ablehnung der Handlungen der Regierung hin und fordert Rechenschaftspflicht, indem er emotional geladene Sprache wie "verwüstet", "Repression"






