Präsident Ferdinand Marcos Jr. kritisierte öffentlich seinen Vorgänger, den ehemaligen Präsidenten Rodrigo Duterte, weil er während seiner Amtszeit nicht anomale Hochwasserschutzprojekte angegangen war, was zu einem großen Korruptionsskandal führte, an dem Auftragnehmer und Beamte des Ministeriums für öffentliche Arbeiten und Autobahnen (DPWH) beteiligt waren. Marcos argumentierte, dass seine Regierung gezwungen war, Maßnahmen zu ergreifen, nachdem Duterte bekannte Probleme ignoriert hatte, was zu einem Multi-Milliarden-Peso-System führte. Er betonte, dass seine vierte Rede zur Lage der Nation im Juli 2025 die Korruption aufgedeckt habe, und er behauptete, dass kein vorheriger Präsident so entscheidende Maßnahmen ergriffen habe. Marcos wies auch Vorwürfe zurück, dass er für die Hochwasserschutzmaßnahmen verantwortlich sei, und erklärte, dass es für ihn keinen Sinn habe, seine eigene Politik zu untergraben.
Tendenz-Einschätzung (Rechts): Der Artikel formuliert Marcos' Kritik an Duterte als notwendige Korrekturmaßnahme gegen vergangene Untätigkeit und betont Marcos' proaktive Rolle bei der Aufdeckung und Bekämpfung von Korruption.




