Ein maltesischer Geschäftsmann, der beschuldigt wurde, den Autobombenanschlag von 2017 zu orchestrieren, bei dem die investigative Journalistin Daphne Caruana Galizia getötet wurde, wurde für nicht schuldig befunden. Der Fall hat aufgrund der Rolle von Caruana Galizia als prominente Kritikerin maltesischer Politiker und ihres Einflusses auf die politische Landschaft des Landes erhebliche Aufmerksamkeit erregt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über die Freispruchsentscheidung eines Geschäftsmanns im Zusammenhang mit der Ermordung eines Journalisten, der dafür bekannt war, maltesische Politiker zu kritisieren.






