Ein 16-jähriger US-Teenager, Colt Gray, wurde im September 2014 zu lebenslanger Haft ohne Bewährung verurteilt, weil er vier Menschen während einer Schießerei an der Apalachee High School in Georgia getötet hatte. Gray, der zum Zeitpunkt des Angriffs 14 Jahre alt war, benutzte eine Waffe, die sein Vater ihm als Weihnachtsgeschenk gegeben hatte. Der Vorfall führte zu zwei Todesfällen bei Schülern, zwei Todesfällen bei Lehrern und Verletzungen von neun anderen. Gray bekannte sich schuldig und wurde vor Gericht als Erwachsener behandelt. Richter Nicholas Primm kritisierte Grays Handlungen und erklärte, dass er "von jedem Ihrer Eltern gescheitert" sei und betonte, dass die Schießerei durch den Wunsch nach Schmach und nicht durch Mobbing oder Hass motiviert war.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über eine strafrechtliche Verurteilung ohne offensichtlichen ideologischen Rahmen.




