Zwei Mütter von Schülern, die bei einer Massenerschießung am 22. Juni an der San Jose National High School in Tacloban City getötet wurden, äußerten sich dankbar für die Hommage von Präsident Ferdinand Marcos Jr. an ihre Kinder während seiner fünften Rede zur Lage der Nation (Sona). Sie betonten jedoch, dass ihre Hauptforderung weiterhin Gerechtigkeit für die Opfer ist. Die Mütter forderten die Strafverfolgung des 14-jährigen Verdächtigen, der nach dem Jugendgerichts- und Wohlfahrtsgesetz von der strafrechtlichen Haftung befreit ist. Der 15-jährige Verdächtige wird derzeit vom Department of Social Welfare and Development (DSWD) festgehalten, während die Staatsanwälte Anklage gegen ihn erhoben haben. Die Familien der Opfer fordern Rechenschaft trotz des gesetzlichen Schutzes für jugendliche Straftäter.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Perspektiven der Opferfamilien und erwähnt die Hommage des Präsidenten, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen.

![[EDITORIAL] Ang patlang sa retoriko at realidad ni Pangulong Marcos (Die Wahrheit ist nicht in der Vergangenheit)](https://images.weserv.nl/?url=newsinfo.inquirer.net%2Ffiles%2F2026%2F07%2FSona-24July2026.jpg&w=3840&q=75&output=webp&we)




