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Verheiratete können ab dem 1. Januar 2027 wieder einen doppelten Nachnamen tragen.
CH🏛️ PolitikMittevor 18 Std.

Verheiratete können ab dem 1. Januar 2027 wieder einen doppelten Nachnamen tragen.

In der Schweiz dürfen verheiratete Paare ab dem 1. Januar 2027 erneut einen doppelten Familiennamen tragen, so eine Entscheidung des Bundesrates. Diese Änderung ändert ein Gesetz aus dem Jahr 2013, das doppelte Namen verbietet und verlangt, dass Jungverheiratete entweder ihren individuellen Namen behalten oder einen gemeinsamen Nachnamen annehmen. Das Ziel der früheren Politik war es, die Gleichstellung zu fördern, indem die Männer dazu ermutigt wurden, den Nachnamen ihrer Frau zu nehmen, aber in der Praxis waren Frauen eher geneigt, ihren Mädchennamen aufzugeben. Nach den neuen Regeln können Paare einen Doppelnamen mit oder ohne Bindestriche wählen oder die Namen beider Partner zu einem einzigen Doppelnamen kombinieren. Ehegatten können im Amt für die Eintragung in das Staatsangehörigkeitsregister ihren Vorzug für einen doppelten Namen erklären. Kinder dürfen jedoch keine doppelten Namen haben; die Eltern müssen sich auf einen einzigen Nachnamen für alle Nachkommen einigen. Wenn ein Elternteil bereits einen doppelten Namen hat, wie zum Beispiel Rey-Bellet, kann nur einer der beiden Namen an die Kinder weitergegeben werden.

Starting January 1, 2027, married couples in Switzerland will regain the legal right to adopt double surnames. The Federal Council has officially set this date for the entry into force of an amendment to the Civil Code previously approved by parliament. Under the new rules, spouses may select a combined last name either with or without a hyphen connecting the two family names. This legislative change reverses restrictions introduced in 2013. Since that year, individuals planning to marry were required to decide whether to keep their separate birth names or adopt a single shared surname. During this interim period, only an unofficial designation known as an alliance name was tolerated. This term referred to a hyphenated combination used socially but distinct from the official registered name. The original 2013 reform aimed to promote gender equality by encouraging men to take their wives' names, yet data indicated that women predominantly abandoned their maiden names to join their husbands' surnames. Under the upcoming regulations, individuals already in marriage can apply to the local registry office to establish an official double surname. Couples will have several options regarding how they structure these names. They can choose to wear one partner's existing double name, one of the two individual names, their own specific double name, or a newly constructed combination of both partners' names. When selecting a double name, the applicant must specify the order of the components and determine whether a hyphen should link them. Children remain excluded from this provision. Parents must jointly decide on a single, simple surname for their offspring, which will be inherited by all subsequent descendants. If a parent already possesses a double name prior to the wedding, such as Rey-Bellet, only one component of that compound name can be transmitted to the child. Consequently, the next generation will not carry the dual format. Regarding identification documents, the alliance name will no longer be listed on passports or national identity cards under normal circumstances. However, a temporary exception applies during a transitional phase. Authorities will continue to record the alliance name on these documents to allow time for necessary technical adjustments within administrative systems. The Federal Council has not yet defined the exact length of this transition. It plans to enact a corresponding amendment to the Identification Documents Act later and will announce the end of the grace period sufficiently in advance to ensure public awareness. The return of double surnames follows years of political debate and controversy within Swiss society. While the previous ban sought to standardize naming conventions, the current shift acknowledges the desire of many couples to display both family lineages legally. The implementation relies on the cooperation of civil status offices to process applications starting next year. Until the technical systems are fully updated, citizens will navigate a hybrid system where official records and travel documents may temporarily reflect different naming formats. The final determination of the transition period's duration awaits further governmental action.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

2 Berichte

Le Temps logoLe TempsUnabhängig🔒MitteFaktentreue 95Objektivität 85vor 22 Std.
Verheiratete können ab dem 1. Januar 2027 wieder einen doppelten Nachnamen tragen.

In der Schweiz dürfen verheiratete Paare ab dem 1. Januar 2027 erneut einen doppelten Familiennamen tragen, so eine Entscheidung des Bundesrates. Diese Änderung ändert ein Gesetz aus dem Jahr 2013, das doppelte Namen verbietet und verlangt, dass Jungverheiratete entweder ihren individuellen Namen behalten oder einen gemeinsamen Nachnamen annehmen. Das Ziel der früheren Politik war es, die Gleichstellung zu fördern, indem die Männer dazu ermutigt wurden, den Nachnamen ihrer Frau zu nehmen, aber in der Praxis waren Frauen eher geneigt, ihren Mädchennamen aufzugeben. Nach den neuen Regeln können Paare einen Doppelnamen mit oder ohne Bindestriche wählen oder die Namen beider Partner zu einem einzigen Doppelnamen kombinieren. Ehegatten können im Amt für die Eintragung in das Staatsangehörigkeitsregister ihren Vorzug für einen doppelten Namen erklären. Kinder dürfen jedoch keine doppelten Namen haben; die Eltern müssen sich auf einen einzigen Nachnamen für alle Nachkommen einigen. Wenn ein Elternteil bereits einen doppelten Namen hat, wie zum Beispiel Rey-Bellet, kann nur einer der beiden Namen an die Kinder weitergegeben werden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die gesetzliche Änderung neutral dar und erklärt den Hintergrund, die Umkehrung früherer Gesetze und die Auswirkungen auf Ehepaare und Kinder. Es zeigt keine offen voreingenommene Sprache, einseitige Quellen oder Vernachlässigung des Kontexts. Die Rahmenstruktur bleibt ausgewogen, da

Warum Faktentreue (95): The article accurately reflects the core facts agreed upon by the consensus: the effective date of Jan 1, 2027, the return of double surnames, the exclusion of children, and the transition regarding passports/ID cards. It provides specific details on naming options (hyphen vs. no hyphen) that align

Warum Objektivität (85): The tone is largely neutral and informative. However, the section titled 'Enfants exclus' uses slightly dramatic phrasing ('excluded') rather than neutral legal terminology like 'not applicable'. Additionally, the sentence 'But the constat is tout autre' introduces a mild editorial judgment on the f

SWI swissinfo.ch logoSWI swissinfo.chStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 90Objektivität 95vor 18 Std.
Verheiratete Paare können ab 2027 doppelte Nachnamen tragen

Ab dem 1. Januar 2027 wird es verheirateten Paaren in der Schweiz gesetzlich erlaubt sein, einen doppelten Nachnamen anzunehmen, wodurch eine 2013 eingeführte Einschränkung aufgehoben wird. Die Schweizer Regierung plant, diese Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches durchzuführen, die es sowohl frisch verheirateten als auch bereits verheirateten Personen ermöglicht, kombinierte Familiennamen bei den Standesämtern zu registrieren. Das neue Gesetz erlaubt zwar doppelte Nachnamen mit oder ohne Bindestriche, aber Kinder, die von diesen Eltern geboren werden, werden nicht berechtigt sein, solche Namen zu erhalten. Darüber hinaus wird die Praxis, inoffizielle "Allianznamen" auf Identifizierungsdokumenten zu verwenden, schließlich eingestellt, obwohl eine vorübergehende Übergangszeit bestehen bleibt, damit die Behörden ihre Systeme aktualisieren können.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt einen unkomplizierten Bericht über eine gesetzliche Änderung in Bezug auf den Stand der Ehe und die Namensgebung vor. Es zitiert die Regierungs- und Parlamentsbeschlüsse neutral und skizziert die spezifischen Regeln, die wirksamen Termine und die Einschränkungen (wie den Ausschluss von Kindern). Es gibt keinen geladenen,

Warum Faktentreue (90): The article correctly states the main facts: the start date, the ability to use double surnames with or without hyphens, the exclusion of children, and the changes to ID/passports. It mentions the 2013 ban and the concept of the 'alliance name.' The text appears truncated at the end ('The governing

Warum Objektivität (95): The writing style is strictly journalistic and neutral. It presents the facts without emotional language or opinion. The inclusion of a link to a previous controversial piece adds context without injecting bias. The tone remains dispassionate throughout.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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