Der Artikel berichtet über den Zusammenbruch einer außerordentlichen Parlamentssitzung in Slowenien aufgrund der Abwesenheit mehrerer Abgeordnete, darunter Matjaž Han (SD), Robert Golob (Svoboda) und andere. Die Sitzung endete abrupt, nachdem sie sich geweigert hatten, über die Tagesordnung abzustimmen. Mit 34 Abgeordneten, die "für" und 38 dagegen stimmten, richtete das Parlament keine Untersuchungskommission ein, um zu untersuchen, ob die oppositionelle SDS Interviews mit Vertretern linker politischer, geschäftlicher und juristischer Eliten über die Firma Black Cube bestellt und bezahlt hatte. Der Artikel stellt fest, dass dies zuvor von Mojca Pašek Šetinc (Svoboda, später SD) und Tamara Vonta (Svoboda) geleitet wurde, die an der Untersuchung rechtsgerichteter Medien beteiligt waren. Es hebt den Mangel an Disziplin sowohl bei rechten als auch linken Fraktionen hervor, wobei einige der anwesenden Abgeordneten sich weigerten, abzustimmen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Weigerung, eine Untersuchungskommission zu bilden, als ein Versagen der Regierungsparteien (SD, Sloboda, Levica), ihre eigenen Mitglieder zur Rechenschaft zu ziehen.






