Die Athletik-Europameisterschaft 2026 in Birmingham beginnt am Montag mit deutschen Athleten, die auf Medaillen, möglicherweise sogar Gold, zielen. Unter ihnen steht die Langspringerin Malaika Mihambo vor der Herausforderung, ihren Titel zu verteidigen. 05 Meter während eines Diamantliga-Treffens in London Anfang dieses Monats. 12 Meter, aber Mihambo muss die Kontrolle über ihren Ansatz behalten, um einen weiteren Sieg zu erringen. Ihre Saison war von mehreren ungültigen Versuchen geprägt, und der Erfolg hängt davon ab, ob sie die Tafel sauber trifft. Yemisi Mabry, die Olympische Goldmedaillengewinnerin aus Paris vor zwei Jahren, versucht, ihren Triumph in Birmingham zu wiederholen. 37 Meter, obwohl sie diese Marke noch nicht im Freien überschritten hat.
Um eine Medaille zu holen, muss sie ihre Outdoor-Ergebnisse verbessern und sich einer harten Konkurrenz der niederländischen Athletin Jessica Schilder stellen, die als eine der Top-Anwärter auf dem Feld gilt. Gina Lückenkemper und Gesa Krause tragen auch Erfolgshoffnungen. 50 Minuten, die sie auf Platz acht der Weltrangliste platzierten. Sie steht jedoch vor starker Konkurrenz von der deutschen Landsmannin Lea Mayer, die auf Platz neun steht. Lückenkemper hat inzwischen aufgrund eines Zeckenbisses, der ihre Vorbereitung auf die Europameisterschaften 2022 unterbrochen hat, Schwierigkeiten gehabt, wodurch das jüngere Talent Jolina Ernst in den nationalen Wettbewerben übertreffen konnte.
Leo Neugebauer, der amtierende Weltmeister im Zehnkampf, wird voraussichtlich um das Gold kämpfen. Mit 26 Jahren setzte er vor nur zwei Jahren einen neuen deutschen Rekord von 8.961 Punkten. In dieser Saison verpasste er knapp die Spitze der Tabelle und verlor nur gegen den Schweizer Konkurrenten Simon Ehammer, der nicht in Birmingham antreten wird. Während alle Augen auf Neugebauer gerichtet sind, ist Niklas Kaul, der Europameister von 2022, ebenfalls in hervorragender Form und könnte eine Schlüsselrolle in den Medaillenperspektiven Deutschlands spielen. Emil Agyekum, der 400-Meter-Hürden-Spezialist, hat kürzlich einen 44-jährigen deutschen Rekord gebrochen, der zuvor von Harald Schmid gehalten wurde.
Seine Leistung kommt in einer Saison, in der nur Superstars wie Karsten Warholm in Europa besser abgeschnitten haben. Agyekums Potenzial für eine Medaille ist hoch, vor allem angesichts seiner jüngsten Form. Inzwischen träumt Owen Ansah, der erste Deutsche, der im 100-Meter-Sprint unter zehn Sekunden lief, davon, seinem Lebenslauf eine weitere Auszeichnung hinzuzufügen.
Mit einer so starken Besetzung von Athleten hat Deutschland eine solide Chance, sich bei den Meisterschaften zu präsentieren und sowohl individuelle Brillanz als auch kollektive Stärke zu zeigen.
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