Eine Frau, die als "Jane Doe" identifiziert wurde, hat eine Sammelklage gegen Elon Musks xAI eingereicht, in der behauptet wird, dass das Unternehmen seinen Grok AI-Chatbot mit Kinderpornografie trainiert hat, die sie darstellt. Die Klage behauptet, dass xAI Bilder von Doe wiederverwendet hat, die ursprünglich aus Online-Pädophilie-Netzwerken gewonnen und von Kinderschutzorganisationen gehasht wurden, um seine KI-Modelle weiter zu trainieren. Doe erhält Benachrichtigungen über das US-Justizministerium Opfer-Benachrichtigungssystem, wenn ihr Missbrauchsmaterial online wieder auftaucht, und sie wurde vom kanadischen Zentrum für Kinderschutz darüber informiert, dass das von KI erzeugte CSAM von ihr auf xAI erschien. Die Beschwerde behauptet, dass das CSAM mit bekannten Hash-Werten Teil des Datensatzes war, der zum Training von Grok verwendet wurde. Die rechtlichen Argumente konzentrieren sich auf die Nutzungsbedingungen von Grok, die automatisch öffentliche Beiträge und KI-generierte Inhalte als Trainingsdaten behandeln.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Problem als ein systematisches Versagen von KI-Unternehmen wie xAI, Opfer von sexuellem Missbrauch von Kindern zu schützen, und betont die ethischen und rechtlichen Verantwortlichkeiten von Unternehmen.





