Die NASA hat Bilder und Beobachtungen eines Blitzes veröffentlicht, der durch ein schwarzes Loch verursacht wurde, das einen Stern am Rande einer Galaxie zerreißt, die etwa 750 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Das Phänomen wurde zuerst von der Zwicky Transient Facility entdeckt und später mit dem Swift Observatory und anderen Teleskopen untersucht. Dieses Ereignis, bekannt als Gezeitenstörung, tritt auf, wenn ein Stern zu nahe an einem Schwarzen Loch vorbeikommt, der extreme Schwerkraft, wodurch es zerfetzt wird. Forscher unter der Leitung von Robert Stein vom Goddard Space Flight Center der NASA bestätigten diese Entdeckung durch eine Studie, die in The Astrophysical Journal Letters veröffentlicht wurde. Die Ergebnisse bestätigen eine neue Methode zur Lokalisierung dieser schwer fassbaren Schwarzen Löcher, die typischerweise verborgen bleiben, bis sie mit Sternen interagieren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt eine wissenschaftliche Entdeckung im Zusammenhang mit der Astrophysik und bezieht keine politischen Persönlichkeiten, Richtlinien oder umstrittenen Themen mit ein.



