Die italienische Guardia di Finanza feierte ihr 252. Jubiläum mit einer weit verbreiteten Anerkennung durch nationale Institutionen, darunter Dankesbotschaften von Präsident Sergio Mattarella, Premierminister Giorgia Meloni und anderen wichtigen politischen Persönlichkeiten. Die Feierlichkeiten unterstrichen die Rolle der Finanzpolizei bei der Wahrung der wirtschaftlichen Sicherheit, der Bekämpfung der Steuerhinterziehung und der Gewährleistung der Einhaltung der Gesetze in ganz Italien und darüber hinaus.
In seiner Botschaft würdigte Mattarella die Bedeutung des diesjährigen Jubiläums und stellte fest, dass es mit dem 80. Jahrestag der Gründung der Italienischen Republik und dem 25. Jahrestag der Reform zusammenfällt, die die Guardia di Finanza als eine spezialisierte Wirtschafts- und Finanzpolizei definiert hat, die in der Lage ist, komplexe Probleme sowohl auf dem nationalen als auch auf dem europäischen Markt anzugehen.
Er bekräftigte den Dank der Republik für die Professionalität und das Engagement, das die Mitglieder des Korps sowohl im Inland als auch während internationaler Missionen gezeigt haben. Premierministerin Giorgia Meloni gratulierte den Mitgliedern der Guardia di Finanza und würdigte die kritische und wertvolle Arbeit, die sie täglich leisten. Sie lobte ihre Professionalität und ihr hohes Maß an Kompetenz und forderte sie auf, Italien weiterhin mit der gleichen Leidenschaft und dem gleichen Pflichtgefühl zu dienen, die den Korps seit über zwei Jahrhunderten kennzeichnen.
Ignazio La Russa, Präsident des Senats, beschrieb die Guardia di Finanza als eine unverzichtbare Ressource für den Staat, die eine entscheidende Rolle bei der Sicherung der wirtschaftlichen und finanziellen Sicherheit spielt, während sie gegen Steuerhinterziehung, Betrug und alle Formen der wirtschaftlichen Kriminalität kämpft. Er betonte den Beitrag des Korps zur Aufrechterhaltung von Gerechtigkeit, Gerechtigkeit und Transparenz. Bei dieser bedeutenden Gelegenheit vermittelte er im Namen seiner Person und des Senats tiefe Dankbarkeit für den Dienst an der Nation und bekräftigte die Wertschätzung für das Engagement und die Hingabe, die die Handlungen des Korps seit mehr als zwei Jahrhunderten definiert haben.
Roberto Fontana, Präsident der Abgeordnetenkammer, begrüßte die jährliche Feier der Gründung der Guardia di Finanza und dankte den Frauen und Männern des Korps für ihr tägliches Engagement für Sicherheit und Legalität. Seine Botschaft unterstrich die Bedeutung der laufenden Bemühungen des Korps zum Schutz der öffentlichen Interessen und zur Aufrechterhaltung der Ordnung in wirtschaftlichen Angelegenheiten. Die 1770 gegründete Guardia di Finanza hat sich zu einer der angesehensten Institutionen Italiens entwickelt, die für ihre strenge Ausbildung, Disziplin und Wirksamkeit bei der Durchsetzung der Finanzvorschriften bekannt ist.
Zu den Aufgaben des Korps gehören die Untersuchung von Finanzverbrechen, die Überwachung der Einhaltung der Steuergesetze und die Teilnahme an internationalen Operationen unter der Schirmherrschaft von Organisationen wie Europol. Im Laufe der Jahre hat das Korps eine zentrale Rolle bei der Modernisierung des italienischen Ansatzes der wirtschaftlichen Governance gespielt und sich an die neuen Herausforderungen der Globalisierung und der digitalen Finanzen angepasst. Im Rahmen der Jubiläumsfeiern wurden im ganzen Land verschiedene Veranstaltungen organisiert, darunter Paraden, Tag der offenen Tür und Zeremonien zur Ehrung vergangener und gegenwärtiger Mitglieder. Diese Aktivitäten zielten darauf ab, das historische Erbe der Guardia di Finanza hervorzuheben und gleichzeitig ihre Relevanz in der zeitgenössischen Gesellschaft zu stärken.
Das Korps arbeitet weiterhin unter dem doppelten Auftrag, nationale Interessen zu schützen und zu breiteren europäischen und globalen Initiativen beizutragen, die sich auf wirtschaftliche Stabilität und Integrität konzentrieren.
Die fortgesetzte Unterstützung durch die politischen Führer unterstreicht die Erwartung, dass die Guardia di Finanza ein Eckpfeiler des wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmens Italiens bleiben wird.
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