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In Belgrad drängt sich die Menschenmenge zur Beerdigung von Ratko Mladic, dem "Schlächter des Balkans"
France🏛️ PolitikMittevor 8 Std.

In Belgrad drängt sich die Menschenmenge zur Beerdigung von Ratko Mladic, dem "Schlächter des Balkans"

Eine große Menschenmenge versammelte sich am 7. September 2026 in Belgrad zur Beerdigung von Ratko Mladic, einem ehemaligen bosnischen Serben-Militärführer, der wegen Völkermord und Kriegsverbrechen verurteilt wurde. Mladic starb im Alter von 84 Jahren in Den Haag, wo er eine Gefängnisstrafe für seine Rolle im Bosnienkrieg der 1990er Jahre verbüßte. Sein Leichnam wurde mit einem Regierungsflugzeug nach Serbien geflogen und erhielt bei der Ankunft militärische Ehrungen. Tausende besuchten die orthodoxe Kirche St. Lukas, wo viele schwarz trugen und Hemden zu Ehren von Mladic ausstellten. Die Polizei schloss wegen der Menschenmengen nahe gelegene Straßen, zu denen auch serbische Veteranen und Unterstützer gehörten, die ihn als Nationalheld bezeichneten.

2 Berichte

Le Monde logoLe MondeUnabhängig🔒Konservativvor 8 Std.
In Belgrad ehren Tausende von Serben Ratko Mladic, den verurteilten serbischen General für Völkermord

In Belgrad ehrten Tausende von Serben Ratko Mladić, einen serbischen General, der wegen Völkermordes verurteilt wurde.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird Mladics Tod als ein bedeutendes Ereignis dargestellt, das militärische Ehrungen auf staatlicher Ebene verdient, wobei seine Rolle in "Großserbien" hervorgehoben und die Beteiligung des Staates an seiner Beerdigung hervorgehoben wird.

France 24 (Français) logoFrance 24 (Français)Staatlich / öffentlichProgressivvor 15 Std.
In Belgrad drängt sich die Menschenmenge zur Beerdigung von Ratko Mladic, dem "Schlächter des Balkans"

Eine große Menschenmenge versammelte sich am 7. September 2026 in Belgrad zur Beerdigung von Ratko Mladic, einem ehemaligen bosnischen Serben-Militärführer, der wegen Völkermord und Kriegsverbrechen verurteilt wurde. Mladic starb im Alter von 84 Jahren in Den Haag, wo er eine Gefängnisstrafe für seine Rolle im Bosnienkrieg der 1990er Jahre verbüßte. Sein Leichnam wurde mit einem Regierungsflugzeug nach Serbien geflogen und erhielt bei der Ankunft militärische Ehrungen. Tausende besuchten die orthodoxe Kirche St. Lukas, wo viele schwarz trugen und Hemden zu Ehren von Mladic ausstellten. Die Polizei schloss wegen der Menschenmengen nahe gelegene Straßen, zu denen auch serbische Veteranen und Unterstützer gehörten, die ihn als Nationalheld bezeichneten.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Ereignis durch die Linse des serbischen Nationalismus und der historischen Erinnerung und betont die Ehrfurcht, die Mladic trotz seines international anerkannten Status als Kriegsverbrecher gezeigt wird.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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