Ein religiöses Festival, das von der islamischen Gemeinschaft Roms organisiert wurde, wurde ohne ordnungsgemäße Dokumentation abgehalten, wie jüngste Erkenntnisse zeigen, die durch Anfragen nach öffentlichen Aufzeichnungen bekannt wurden. Die Veranstaltung, die als Eid al-Adha bekannt ist, fand am 31. Mai in der Villa Gordiani statt, aber die Organisatoren konnten angeblich weder Essen noch Getränke wegen fehlender Papiere servieren.
Rocca und Piattoni kritisierten den Fünften Gemeindebezirk und den Romer Stadtrat, weil sie die notwendigen Kontrollen bezüglich der für die Ausrichtung des Festivals erforderlichen Genehmigungen nicht durchgeführt hätten. Sie betonten, dass ihr Ziel nicht darin bestand, Unregelmäßigkeiten nach Abschluss der Veranstaltung zu finden, sondern die Einhaltung der Vorschriften vor Beginn der Veranstaltung zu gewährleisten.
Die beiden Beamten stellten fest, dass das Dokument, das sie am dringendsten angefordert hatten, das sich auf die SCIA bezog, später von der örtlichen Polizei angefochten wurde, zusammen mit Diskrepanzen in Bezug auf die Bühne und die Platzierung von Pavillons.
Dabei wurden Fragen aufgeworfen, wer die Einreise von Fahrzeugen genehmigt hat und ob Verstöße angegangen wurden oder ob dieser Aspekt unermittelt geblieben ist. Es gab auch eine Anfrage bezüglich der Gebühr für die Besetzung öffentlicher Räume, die sich auf nur 72 Euro belief. Rocca und Piattoni gaben zwar die in den Dokumenten beschriebene Berechnungsmethode an, äußerten aber die Notwendigkeit, zu verstehen, ob eine solche Bestimmung tatsächlich angemessen sei. Sie stellten klar, dass ihre Kritik nicht gegen die islamische Gemeinschaft oder ihre kulturellen Traditionen gerichtet sei. Sie betonten jedoch, dass das Recht, seinen Glauben zu praktizieren, immer garantiert werden muss.
Trotzdem forderte eine echte Integration die Einhaltung der gleichen Regeln, die für alle gelten, ohne Ausnahmen oder das Risiko einer vermeintlichen Bevorzugung. "Brüder von Italien" forderte den Bürgermeister des fünften Stadtbezirks, Mauro Caliste, und den Bürgermeister von Rom, Roberto Gualtieri, auf, öffentlich zu erklären, welche Kontrollen vorher durchgeführt wurden und welche Maßnahmen sie ergreifen wollen, um zu verhindern, dass ähnliche Vorfälle wieder auftreten.
Es wird betont, wie wichtig es ist, sicherzustellen, dass alle Gemeinschaften bei der Organisation öffentlicher Veranstaltungen unabhängig von ihrem kulturellen oder religiösen Hintergrund die gleichen Standards einhalten. Während die Diskussionen fortgesetzt werden, liegt der Schwerpunkt weiterhin auf der Aufrechterhaltung der Transparenz und der Rechenschaftspflicht bei der Verwaltung öffentlicher Angelegenheiten, während gleichzeitig die Rechte aller Bürger auf die freie Ausübung ihrer Überzeugungen geachtet werden.
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