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Die Fed hält die Zinssätze unverändert: Wirtschaftsaktivität expandiert kräftig
Italy🏛️ PolitikMittevor 25 Tagen

Die Fed hält die Zinssätze unverändert: Wirtschaftsaktivität expandiert kräftig

Die Federal Reserve hat beschlossen, die Zinssätze trotz des Drucks von Donald Trump auf die Wirtschaft zwischen 3,50% und 3,75% unverändert zu halten. Die Entscheidung, die mit 9,3% angenommen wurde, wurde von Kevin Warsh, dem neuen Präsidenten der Fed, angekündigt, der die Situation als "Kampf in der Familie" bezeichnete. Dissidenten behaupten, dass die Inflation, die im Mai 4,1% erreicht hat, eine weitere Reduzierung der Zinssätze erfordert. Die Inflation, die zum Teil auf den Krieg im Iran zurückzuführen ist, bleibt hoch, wird jedoch von Analysten als temporär angesehen.

Die Entscheidung wurde vom neu ernannten Vorsitzenden der Federal Reserve, Kevin Warsh, angekündigt, der betonte, dass die Zentralbank zwar weiterhin ihrer derzeitigen Geldpolitik verpflichtet ist, aber bei Bedarf bereit ist, zu handeln. Dieses Ergebnis folgte einer eng gespaltenen Abstimmung im Federal Open Market Committee (FOMC), bei der neun Mitglieder für die Aufrechterhaltung des Status quo stimmten und drei abweichend. Warsh, ein ehemaliger Wirtschaftsberater von Präsident George W. Bush, wurde als eine hawkische, aber pragmatische Figur beschrieben, die für seine Unterstützung der künstlichen Intelligenz als Werkzeug für das Wirtschaftswachstum bekannt ist.

Seine Ernennung im Mai markierte einen Führungswechsel nach acht Jahren unter Jerome Powell, dessen Politik von Trump oft als übermäßig vorsichtig kritisiert wurde. Die Entscheidung, die Zinsen stabil zu halten, wurde von Warsh als Fortsetzung der Strategie der Fed zur Aufrechterhaltung reichlicher Reserven im Bankensystem dargestellt, die in früheren Erklärungen verwendete Sprache widerspiegelte. In einer anschließenden Pressekonferenz stellte er fest, dass die Wirtschaft trotz der jüngsten Schocks beeindruckende Widerstandsfähigkeit gezeigt hat, obwohl die Inflation weiterhin hoch ist.

Während die Juni-Zahlen später in dieser Woche veröffentlicht werden, deuten Analysten darauf hin, dass die Energiepreise, insbesondere Öl, durch den Krieg volatil und signifikant hoch geblieben sind. Trotzdem betrachten viele Ökonomen den aktuellen Inflationstrend als vorübergehend, der in erster Linie an Energiekosten und nicht an breitere strukturelle Probleme gebunden ist. Warsh hat deutlich gemacht, dass die Fed Nulltoleranz gegenüber einer Inflation über ihrem Ziel von 2% hat. Er hat erklärt, dass es keinen Raum für ein "weiches" Inflationsziel gibt, was das Engagement der Zentralbank für Preisstabilität verstärkt.

Einige Mitglieder des FOMC, darunter Beth Hammack aus Cleveland, Neel Kashkari aus Minneapolis und Lorie Logan aus Dallas, plädierten jedoch für eine Zinserhöhung, um der steigenden Inflation entgegenzuwirken.

Er wiederholte seine Forderung nach Zinssenkungen mit dem Argument, dass sie dazu beitragen würden, die Beschäftigung und die Verbraucherausgaben zu steigern. Die Haltung der Fed spiegelt jedoch einen breiteren Konsens wider, dass die Risiken einer aggressiven Lockerung die Vorteile eines sofortigen Stimulus überwiegen. Inzwischen hat Trump bestimmte Mitglieder des FOMC beschuldigt, "schlechte Absichten" zu haben, was darauf hindeutet, dass ihr Widerstand gegen Zinssenkungen die wirtschaftliche Agenda des Präsidenten untergräbt. Diese Kritik unterstreicht die wachsende Spannung zwischen dem Weißen Haus und der Zentralbank, auch wenn beide Seiten die Komplexität der gleichzeitigen Steuerung von Inflation und Wachstum anerkennen.

Bei der nächsten FOMC-Sitzung, die für September geplant ist, wird die Fed die wirtschaftlichen Indikatoren weiterhin genau beobachten und die Möglichkeit zukünftiger Anpassungen in Abhängigkeit von sich ändernden Bedingungen offen lassen.

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la Repubblica logola RepubblicaUnabhängig🔒MitteFaktentreue 85Objektivität 65vor 25 Tagen
Die Fed hält die Zinssätze unverändert: Wirtschaftsaktivität expandiert kräftig

Die Federal Reserve hat beschlossen, die Zinssätze trotz des Drucks von Donald Trump auf die Wirtschaft zwischen 3,50% und 3,75% unverändert zu halten. Die Entscheidung, die mit 9,3% angenommen wurde, wurde von Kevin Warsh, dem neuen Präsidenten der Fed, angekündigt, der die Situation als "Kampf in der Familie" bezeichnete. Dissidenten behaupten, dass die Inflation, die im Mai 4,1% erreicht hat, eine weitere Reduzierung der Zinssätze erfordert. Die Inflation, die zum Teil auf den Krieg im Iran zurückzuführen ist, bleibt hoch, wird jedoch von Analysten als temporär angesehen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Diskussion über die unterschiedlichen Positionen innerhalb der Federal Reserve, ohne offensichtlichen Favoritismus oder bedeutende Auslassungen.

Warum Faktentreue (85): The article reports the Federal Reserve's decision to keep interest rates unchanged, citing inflation pressures from the Iran war and pressure from Trump. It mentions the vote split (9-3) and references the new president Kevin Warsh and his background. While there is no primary source, the informati

Warum Objektivität (65): The article presents the Fed's decision but frames it within political tensions between the administration and the central bank. The language suggests a narrative around internal conflict and political influence, which introduces bias. The tone leans toward portraying the Fed as being under pressure

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