Das US-Justizministerium unter Donald Trump hat Journalisten der New York Times, die über Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit der von Katar gespendeten neuen Air Force One berichtet haben, Vorladungen ausgestellt. Die Vorladungen verlangen, dass die Journalisten vor einer Bundesgroßjury in Manhattan aussagen, was eine Eskalation der Bemühungen zur Einschüchterung von Medienmedien bedeutet. Die Rechtsvertreter der Times haben den Schritt verurteilt und als direkten Angriff auf die Pressefreiheit und als Versuch bezeichnet, Informationen zu unterdrücken, die für die Öffentlichkeit von entscheidender Bedeutung sind. Zu den zitierten Journalisten gehören Julian E. Barnes, Eric Lipton, Tyler Pager und Eric Schmitt, die berichteten, dass dem neuen Flugzeug im Vergleich zum vorherigen Modell fortschrittliche Sicherheitsfunktionen fehlten. Die Berichte basierten auf anonymen Quellen aufgrund sensibler nationaler Sicherheitsfragen. Dies folgt ähnlichen Versuchen des DOJ, Journalisten anderer großer Publikationen vorzuziehen, die später nach rechtlichen Herausforderungen zurückgezogen wurden.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Aktionen der Trump-Regierung als offenen Angriff auf die Pressefreiheit und Transparenz, indem er starke Sprache wie "descarado" (verwegen) verwendet und die Unterdrückung von Informationen betont.


